DAX +1,27 % 25.502,41 Pkt 12:06:31 MDAX +1,59 % 30.352,00 Pkt 12:06:33 Euro Stoxx 50 +0,37 % 6.139,02 Pkt 12:06:30 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,32 % 4.025,40 USD 12:11:28 Silber -1,13 % 53,50 USD 12:11:28 Brent -5,15 % 109,84 USD 12:11:31 WTI -0,90 % 100,84 USD 12:11:33 Bitcoin -0,26 % 79.799,69 USD 12:21:29 EUR/USD -0,59 % 1,11520 USD 12:20:44 EUR/GBP -0,20 % 0,83680 GBP 12:21:33 EUR/CHF -0,04 % 0,92370 CHF 12:21:33 EUR/JPY -0,08 % 175,775 JPY 12:21:33

Ökostromversorger Grüüün stellt Betrieb ein

Technologie

Der Ökostromanbieter Grüüün von der Münch Energie Gruppe stellt zum 31. Oktober 2026 den Betrieb ein und liefert dann auch keinen Strom mehr. Zur Begründung verweist das Unternehmen auf eine aus seiner Sicht falsch laufende Energiepolitik der Bundesregierung. Der aktuelle Regulierungstrend habe schon erste Anbieter zur Aufgabe getrieben, heißt es auf der Homepage.

Konkret geht Grüüün auf die EEG-Pläne von Wirtschaftsministerin Reiche ein. Diese würden das Geschäftsmodell des Unternehmens unmöglich machen. Das Netzpaket würde "die grüne Stromerzeugung in Teilen sogar ganz verhindern". "Für Grüüün bedeutet dies, dass eingeplante Grünstrommengen so zukünftig niemals erzeugt werden und wir daher unser nationales Angebot für Verbraucher jetzt aufgeben müssen."

Der Ökostromanbieter Grüüün war vor zwei Jahren in den Markt eingestiegen und warb mit teils weitreichenden Versprechen. Eines davon lautete: Kunden konnten einen Vertrag abschließen, der ihnen zehn Jahre lang einen Festpreis garantieren sollte. Nur die Netzentgelte, Steuern und Gebühren konnten sich ändern – also die Bestandteile, über die Stromanbieter nicht entscheiden können. Der Anbieter warb auch damit, dass er den verkauften Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien bezogen hat, der Großteil davon kamen aus den eigenen Ökostromanlagen, berichtet t-online.de.

Nach Angaben des Unternehmens konnte man diese Strompreisgarantie nicht halten, als deutlich wurde, wie die neuen Gesetze der Bundesregierung aussehen würden. Um diese abzuwenden, habe man "über Monate viele Gespräche vor allem mit Vertretern der Regierung geführt".

Den Kunden von Grüüün wird nun empfohlen, jetzt schon einen neuen Stromanbieter zu suchen und zu ihm zu wechseln. Wer nicht aktiv wird, rutscht automatisch in die sogenannte Grundversorgung.

Der Ökostromanbieter Grüüün von der Münch Energie Gruppe stellt zum 31. Oktober 2026 den Betrieb ein und liefert dann auch keinen Strom mehr. Zur Begründung verweist das Unternehmen auf eine aus seiner Sicht falsch laufende Energiepolitik der Bundesregierung. Der aktuelle Regulierungstrend habe schon erste Anbieter zur Aufgabe getrieben, heißt es auf der Homepage.

Konkret geht Grüüün auf die EEG-Pläne von Wirtschaftsministerin Reiche ein. Diese würden das Geschäftsmodell des Unternehmens unmöglich machen. Das Netzpaket würde "die grüne Stromerzeugung in Teilen sogar ganz verhindern". "Für Grüüün bedeutet dies, dass eingeplante Grünstrommengen so zukünftig niemals erzeugt werden und wir daher unser nationales Angebot für Verbraucher jetzt aufgeben müssen."

Der Ökostromanbieter Grüüün war vor zwei Jahren in den Markt eingestiegen und warb mit teils weitreichenden Versprechen. Eines davon lautete: Kunden konnten einen Vertrag abschließen, der ihnen zehn Jahre lang einen Festpreis garantieren sollte. Nur die Netzentgelte, Steuern und Gebühren konnten sich ändern – also die Bestandteile, über die Stromanbieter nicht entscheiden können. Der Anbieter warb auch damit, dass er den verkauften Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien bezogen hat, der Großteil davon kamen aus den eigenen Ökostromanlagen, berichtet t-online.de.

Nach Angaben des Unternehmens konnte man diese Strompreisgarantie nicht halten, als deutlich wurde, wie die neuen Gesetze der Bundesregierung aussehen würden. Um diese abzuwenden, habe man "über Monate viele Gespräche vor allem mit Vertretern der Regierung geführt".

Den Kunden von Grüüün wird nun empfohlen, jetzt schon einen neuen Stromanbieter zu suchen und zu ihm zu wechseln. Wer nicht aktiv wird, rutscht automatisch in die sogenannte Grundversorgung.

Ihre Meinung ist gefragt

Was denken Sie über dieses Thema? Was beschäftigt Sie aktuell? Schreiben Sie uns Ihre Meinung, Gedanken, Fragen und Anmerkungen.

Wir behalten uns vor, Beiträge und Einsendungen gekürzt zu veröffentlichen.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren