Ökostromversorger Grüüün stellt Betrieb ein
Der Ökostromanbieter Grüüün von der Münch Energie Gruppe stellt zum 31. Oktober 2026 den Betrieb ein und liefert dann auch keinen Strom mehr. Zur Begründung verweist das Unternehmen auf eine aus seiner Sicht falsch laufende Energiepolitik der Bundesregierung. Der aktuelle Regulierungstrend habe schon erste Anbieter zur Aufgabe getrieben, heißt es auf der Homepage.
Konkret geht Grüüün auf die EEG-Pläne von Wirtschaftsministerin Reiche ein. Diese würden das Geschäftsmodell des Unternehmens unmöglich machen. Das Netzpaket würde "die grüne Stromerzeugung in Teilen sogar ganz verhindern". "Für Grüüün bedeutet dies, dass eingeplante Grünstrommengen so zukünftig niemals erzeugt werden und wir daher unser nationales Angebot für Verbraucher jetzt aufgeben müssen."
Der Ökostromanbieter Grüüün war vor zwei Jahren in den Markt eingestiegen und warb mit teils weitreichenden Versprechen. Eines davon lautete: Kunden konnten einen Vertrag abschließen, der ihnen zehn Jahre lang einen Festpreis garantieren sollte. Nur die Netzentgelte, Steuern und Gebühren konnten sich ändern – also die Bestandteile, über die Stromanbieter nicht entscheiden können. Der Anbieter warb auch damit, dass er den verkauften Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien bezogen hat, der Großteil davon kamen aus den eigenen Ökostromanlagen, berichtet t-online.de.
Nach Angaben des Unternehmens konnte man diese Strompreisgarantie nicht halten, als deutlich wurde, wie die neuen Gesetze der Bundesregierung aussehen würden. Um diese abzuwenden, habe man "über Monate viele Gespräche vor allem mit Vertretern der Regierung geführt".
Den Kunden von Grüüün wird nun empfohlen, jetzt schon einen neuen Stromanbieter zu suchen und zu ihm zu wechseln. Wer nicht aktiv wird, rutscht automatisch in die sogenannte Grundversorgung.
Der Ökostromanbieter Grüüün von der Münch Energie Gruppe stellt zum 31. Oktober 2026 den Betrieb ein und liefert dann auch keinen Strom mehr. Zur Begründung verweist das Unternehmen auf eine aus seiner Sicht falsch laufende Energiepolitik der Bundesregierung. Der aktuelle Regulierungstrend habe schon erste Anbieter zur Aufgabe getrieben, heißt es auf der Homepage.
Konkret geht Grüüün auf die EEG-Pläne von Wirtschaftsministerin Reiche ein. Diese würden das Geschäftsmodell des Unternehmens unmöglich machen. Das Netzpaket würde "die grüne Stromerzeugung in Teilen sogar ganz verhindern". "Für Grüüün bedeutet dies, dass eingeplante Grünstrommengen so zukünftig niemals erzeugt werden und wir daher unser nationales Angebot für Verbraucher jetzt aufgeben müssen."
Der Ökostromanbieter Grüüün war vor zwei Jahren in den Markt eingestiegen und warb mit teils weitreichenden Versprechen. Eines davon lautete: Kunden konnten einen Vertrag abschließen, der ihnen zehn Jahre lang einen Festpreis garantieren sollte. Nur die Netzentgelte, Steuern und Gebühren konnten sich ändern – also die Bestandteile, über die Stromanbieter nicht entscheiden können. Der Anbieter warb auch damit, dass er den verkauften Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien bezogen hat, der Großteil davon kamen aus den eigenen Ökostromanlagen, berichtet t-online.de.
Nach Angaben des Unternehmens konnte man diese Strompreisgarantie nicht halten, als deutlich wurde, wie die neuen Gesetze der Bundesregierung aussehen würden. Um diese abzuwenden, habe man "über Monate viele Gespräche vor allem mit Vertretern der Regierung geführt".
Den Kunden von Grüüün wird nun empfohlen, jetzt schon einen neuen Stromanbieter zu suchen und zu ihm zu wechseln. Wer nicht aktiv wird, rutscht automatisch in die sogenannte Grundversorgung.
Ihre Meinung ist gefragt
Was denken Sie über dieses Thema? Was beschäftigt Sie aktuell? Schreiben Sie uns Ihre Meinung, Gedanken, Fragen und Anmerkungen.
Wir behalten uns vor, Beiträge und Einsendungen gekürzt zu veröffentlichen.