DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,30 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,18 % 65,11 USD 22:59:58 Brent 0,00 % 88,52 USD 22:59:58 WTI 0,00 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin -0,11 % 62.951,99 USD 14:11:24 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Oliver Pocher spricht über die Auseinandersetzung mit Anne Wünsche

Unterhaltung

Oliver Pocher spricht in seinem Podcast "Patchwork Boys" über die Auseinandersetzung mit Anne Wünsche auf Katja Krasavices Geburtstagsparty. Dabei erhebt der Comedian neue Vorwürfe gegen die Influencerin. Oliver Pocher (48) enthüllt Details über die Auseinandersetzung mit Anne Wünsche (34). Zwischen dem Comedian und der Influencerin kam es auf der Geburtstagfeier von Katja Krasavice (30) zu einer lautstarken Auseinandersetzung. Der Comedian hat nun in seinem Podcast "Patchwork Boys" gegenüber seinem Co-Moderator Pietro Lombardi (34) neue Details zum Konflikt preisgegeben. Pocher schilderte den Vorfall rückblickend: Wünsche habe ihn mit erhobenem Stinkefinger gefilmt. Als Reaktion darauf schaltete auch Pochers Begleitung die Kamera ein. Im weiteren Verlauf der Konfrontation eskalierte die Situation. Wünsche soll ihn mit "Verpiss dich, verpiss dich, verpiss dich" beschimpft haben. Pocher: Anne Wünsche hat vom "Konflikt" profitiert Der 48-Jährige erklärte zudem, dass Wünsche sich den jahrelangen Streit mit ihm zunutze gemacht hat. "Sie hat wirklich aber auch, das muss man ja auch sagen, massiv davon profitiert." Pocher ist überzeugt, dass zahlreiche Prominente aus öffentlichen Auseinandersetzungen mit ihm einen Vorteil ziehen. "Ganz viele Leute profitieren davon, wenn ich mich mit denen so ein bisschen zoffe, dass sie einen Bekanntheitsgrad davon bekommen." Zugleich schließt der Comedian eine Versöhnung nicht aus. "Mit mir kannst du dich ja ganz normal unterhalten." Aufnahmen der Auseinandersetzung Vor einigen Tagen veröffentlichte Wünsche auf ihrem TikTok-Account Aufnahmen der Auseinandersetzung. Darauf ist zu sehen, wie Pocher ihr die Hand entgegenstreckt, Wünsche den Handschlag jedoch ablehnt und wiederholt "Nein" sagt. Danach nimmt er ihr das Mobiltelefon ab. Am Ende des Videos fordert sie den Comedian mehrfach auf zu gehen. In einem Statement erklärte Wünsche, sie habe sich dabei gefilmt, wie sie Pocher den Mittelfinger zeigte. "Das war ein spontaner Moment, Emotionen, ein paar Drinks, und dann passiert sowas", sagte sie. Anschließend sei Pocher mit Kamera und Mikrofon auf sie zugekommen. Die Situation soll daraufhin eskaliert sein: Wünsche habe versucht wegzugehen, Pocher sei ihr jedoch gefolgt. Der Comedian stellt den Vorfall aus seiner Sicht anders dar und sieht sich als denjenigen, der provoziert wurde. "Es wäre einfach gewesen, sich auch ohne Kamera mal auszusprechen", sagte er laut "Bild". Mit einem Mittelfinger gefilmt und beschimpft zu werden, sei "keine Art". Jahrelanger Streit Auslöser des Konflikts war Pochers Instagram-Format "Bildschirmkontrolle". Darin hatte der Comedian im Jahr 2020 behauptet, Wünsche habe ihre Anhängerschaft - Follower, Likes und Kommentare - gekauft. Die Influencerin setzte sich juristisch gegen diese Aussagen zur Wehr. Im Zivilverfahren gab das Landgericht Hamburg Wünsche Ende November 2025 teilweise recht. Empfehlungen der Redaktion Oliver Pochers Tochter stoppte seine Sprüche über ihre Mutter Katja Krasavice lässt es zu ihrem Dreißigsten krachen Charlotte Engelhardt: Ihr Sohn konfrontierte sie mit Deepfakes von ihr Pocher wurde untersagt, die beanstandeten Behauptungen weiterzuverbreiten. Bei einem Verstoß kann ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder Ordnungshaft verhängt werden. Einen Anspruch auf Schadensersatz erkannte das Gericht jedoch nicht an. Ein Strafverfahren wegen übler Nachrede wurde gegen Zahlung einer Geldauflage von 15.000 Euro eingestellt. (des/spot) © 1&1 Mail & Media/spot on news

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