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OpenAI Dots: Sam Altman stellt KI-Assistenten für den Alltag vor

Wirtschaft

Der ChatGPT-Entwickler tritt in den wachsenden Markt für digitale Assistenten ein. „Dots“ soll auf Befehl Computer bedienen. Zugleich soll es ein neues Abo geben – teurer als je zuvor.

Open AI CEO Sam Altman spricht beim OpenAI-Developer-Day: Das neue Modell soll einen noch persönlicheren Assistenten im Alltag darstellen. Foto: Getty Images via AFP

San Francisco, München. OpenAI hat einen ständig aktiven KI-Agenten vorgestellt, der eigenständig Aufgaben für Nutzer übernehmen soll. Damit tritt das Unternehmen in einem wachsenden Markt für KI-gestützte digitale Assistenten gegen Konkurrenten wie Meta Platforms an.

Der Dienst heißt „Dots“. Er kann laut OpenAI einen Computer bedienen und Informationen aus verschiedenen verknüpften Anwendungen ziehen, um zu recherchieren, Dokumente zu entwerfen und Software zu entwickeln. Das teilte das Unternehmen am Dienstag bei dem OpenAI-Developer-Day mit.

Nutzer steuern den Agenten über Nachrichten oder Anrufe in ChatGPT oder schreiben ihm über Slack oder Microsoft Teams. Künftig soll das auch per SMS möglich sein, teilte OpenAI mit. Die eigenen Ingenieure setzten den virtuellen Assistenten bereits ein, um täglich Dutzende Softwarefehler zu beheben.

OpenAI-Chef Sam Altman präsentierte das neue Werkzeug am Dienstag auf dem Entwicklertag des Unternehmens – zusammen mit einer aktualisierten Version des Sol-Modells und einem gemeinsamen Arbeitsbereich für Teams, die mit KI zusammenarbeiten.

Zugleich ordnet OpenAI sein Abonnement-Angebot neu: Ein neues Premium-Abo für 500 Dollar (510 Euro in Deutschland) im Monat bietet höhere Nutzungslimits und schnellere Verarbeitung, während bestimmte Nutzungsgrenzen im 200-Dollar-Tarif sinken.

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