DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,88 % 63.356,83 Pkt 06:04:45 Gold -0,44 % 4.020,70 USD 06:09:45 Silber -1,23 % 53,45 USD 06:09:13 Brent -5,34 % 109,63 USD 06:09:28 WTI -1,09 % 100,65 USD 06:09:32 Bitcoin -0,33 % 79.744,22 USD 06:19:39 EUR/USD -0,44 % 1,11690 USD 06:18:46 EUR/GBP -0,12 % 0,83750 GBP 06:19:42 EUR/CHF +0,04 % 0,92450 CHF 06:19:44 EUR/JPY +0,03 % 175,970 JPY 06:19:46

OpenAI: Entwickler von ChatGPT warnt Mitarbeiter vor Sexfallen

Technologie

Mitarbeiter würden auch gewarnt, dass ihnen Geld für Geschäftsgeheimnisse geboten werden könne, oder, dass ihre Unterhaltungen in Cafés belauscht werden könnten, heißt es unter Berufung auf informierte Personen. Auch Beschäftigte anderer KI-Schwergewichte bekämen solche Warnungen zu hören.

Mitarbeitern von OpenAI wird dem Bericht zufolge außerdem empfohlen, sich draußen nicht mit Logos der Firma zu zeigen und selbst im Büros keine Informationen auf Whiteboards zu hinterlassen – für den Fall, dass Putzkräfte zum Ausspähen angeworben worden seien.

In der Branche arbeiten zu einem großen Teil junge Leute, die mitunter auch mal von einer KI-Firma zur anderen wechselten. Zum Stereotyp des Silicon Valley gehört auch ein angeblich hoher Anteil von Männern, die gewiefter im Umgang mit Technik sind als in zwischenmenschlichen Beziehungen.

Ein möglicher Spion bei OpenAI

Erst vor wenigen Tagen wurde ein Mitarbeiter von OpenAI festgenommen. Dem Bürger Saudi-Arabiens wird vorgeworfen, eine Aufnahme-Vorrichtung in einem vom Topmanagement genutzten Konferenzraum in San Francisco platziert zu haben. Zum genauen Ziel dieser Aktion gab es bisher keine Angaben.

Einem Gerichtsdokument zufolge hatte der Mann für sich, seine Frau und ein weiteres Familienmitglied für den 12. Oktober einen Flug nach Saudi-Arabien gebucht, »one-way«, also ohne Rückflug-Ticket. Festgenommen worden war der 35-Jährige am 9. Oktober.

»Wenn man einen Typ erwischt, bedeutet das, dass noch ein halbes Dutzend andere da draußen sind«, kommentierte im Artikel des »Wall Street Journal« Randy Watt von der Firma SRW, die Unternehmensführungskräfte berät. Watt erklärte, dass Kriminelle möglicherweise nicht nur nach technischen oder strategischen Informationen suchten, sondern auch nach persönlichen Geheimnissen. Diese könnten dazu genutzt werden, Personen auszubeuten oder zu erpressen.

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