OpenAI gehackt: Claude half beim Zugriff auf ChatGPT-Konten
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Ausgerechnet eine KI half dabei, ChatGPT-Entwickler OpenAI zu hacken: Sicherheitsforscher nutzten das Modell Claude des OpenAI-Konkurrenten Anthropic, um Schwachstellen bei OpenAI auszunutzen. Der Angriff dauerte weniger als 72 Stunden. Für das Eindringen in die Systeme eines milliardenschweren Tech-Konzerns ist das außergewöhnlich schnell.
Die Hackervorfälle mit KIs nehmen nicht ab: Zuerst machten sich KIs von OpenAI , Anthropic und Meta selbstständig, dann verschworen sie sich auf geheimen Internetforen , jetzt werden sie gegeneinander eingesetzt: Sicherheitsforscher von Hacktron AI haben nach eigenen Angaben mithilfe der KI Claude zwei Sicherheitslücken bei OpenAI ausgenutzt und so die Kontrolle über ChatGPT- und Codex-Konten übernommen.
Die Forscher berichten, dass sie Schwachstellen in der Community-Plattform von OpenAI entdeckt haben. Über eine manipulierte Bilddatei sollen sie zunächst Schadcode ins System geschmuggelt haben. Anschließend gelang ihnen der Zugriff auf verknüpfte ChatGPT- und Codex-Konten.
Brisant: Über die kompromittierten Konten hätten die Forscher theoretisch auch auf angebundene E-Mail-Konten oder andere Accounts zugreifen können. Die Forscher betonen allerdings, dass sie keine sensiblen Daten abgegriffen hätten.
Claude passte Schadsoftware an