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Österreich: Drohnen-Pilot macht tragischen Fund in den Alpen

Technologie

Drohnenpilot macht tragischen Fund Mutter meldet Sohn vermisst – Todes-Drama in den Alpen Von t-online, mtt 17.08.2026 - 18:26 UhrLesedauer: 1 Min. Ein junger Mann bricht zur Alpen-Wanderung auf. Dann kann ihn seine Familie nicht mehr erreichen und eine umfangreiche Suche startet. In Österreich ist ein 20 Jahre alter Wanderer im Hochschwabgebirge ums Leben gekommen. Wie die Polizei im Bundesland Steiermark am Montag mitteilte, entdeckte eine Drohne des Roten Kreuzes den Toten in der Nacht zum Sonntag. Demnach war der junge Mann aus dem Bezirk Mattersburg im Burgenland am frühen Samstagmorgen gegen 4 Uhr zur Wanderung aufgebrochen. Schon kurz darauf sei er für seine Familie nicht mehr erreichbar gewesen, berichtete der ORF. Die Mutter des 20-Jährigen meldete ihn am Sonntagmorgen als vermisst. Eine Polizeistreife fand das Auto des Mannes daraufhin auf einem Parkplatz in Seewiesen. Eine großangelegte Suchaktion startete. Lebloser Körper in steilem Gelände entdeckt Unter anderem waren zwei Hubschrauber und Feuerwehr-Drohnen im Einsatz, außerdem 140 Mitglieder von Bergrettung, Feuerwehr, Kriseninterventionsteam, Polizei und Rotem Kreuz. Angesichts der Größe des Suchgebiets erklärte Einsatzleiter Lukas Eder von der Feuerwehr Turnau: "Wir suchen sozusagen die Stecknadel im Heuhaufen." Am Sonntagabend gegen 21.50 Uhr wurde der Tote schließlich entdeckt. Laut Polizei lag er in der Gschirrmauer, einer markanten Felsformation, auf 1.575 Metern Höhe in steilem, felsdurchsetzten Gelände. Die Bergung sei derzeit im Gange, teilten die Beamten am Montagnachmittag mit. Das Hochschwabgebirge ist Teil der Nördlichen Kalkalpen. Es ist bekannt für seine beeindruckenden Kalksteinformationen, ausgedehnten Hochflächen und steilen Felswände. Der 20-Jährige sei für seine Wanderung gut ausgerüstet gewesen, hieß es.

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