Palast-Angestellte haben einen fiesen Spitznamen für Prinz Harry und Andrew
Prinz Harry (41) ist für die Vorbereitungen der kommenden Invictus Games, die vom 10. bis 17. Juli 2027 in Birmingham stattfinden werden, für einen fünftägigen Aufenthalt nach Großbritannien gereist. Die Rückkehr des Herzogs von Sussex im Juli 2026 wird jedoch von heftigen Diskussionen über seine Sicherheit und Unterkunft überschattet. Wie die britische Zeitung „The Mirror“ berichtet, sorgt sein Aufenthalt hinter den Kulissen für erheblichen Unmut. Palast-Mitarbeiter nutzen offenbar seit Längerem einen spöttischen Spitznamen für Harry und seinen 66-jährigen Onkel Prinz Andrew. Königshausexpertin nennt Spitznamen für Prinz Harry Die Königshausexpertin und „Times“-Royal-Redakteurin Kate Mansey äußerte sich im Royal-Exclusive-Podcast der Zeitung „The Sun“ zu dem dreiwortigen Spitznamen. Sie erklärte, dass die Angestellten Harry und Andrew als die zwei größten Hürden für die Amtszeit von König Charles III. (77) betrachten. „Es war ‚Dukes of Hazard‘, das ist der Spitzname, den sie für Andrew und Harry hatten, weil Gefahr und Chaos beiden folgten“, sagte die Journalistin laut „The Mirror“. Der Begriff spielt auf ihre Titel als Herzöge (Dukes) von Sussex und York an und verbindet sie humorvoll mit dem englischen Wort für Risiko oder Gefahr. Prinz Harry verpasst Frist für Unterkunft Ein aktueller Streitpunkt betrifft die Unterkunft des Prinzen während seines Aufenthalts. Harrys Vertraute werfen dem Palast vor, ein Angebot für ein Zimmer im Buckingham Palace im letzten Moment zurückgezogen zu haben. Insider aus dem royalen Umfeld widersprechen dieser Darstellung jedoch deutlich. Sie betonen, dass Harrys Team eine klare Frist für die Zusage verstreichen ließ. Erst am Montag, dem 6. Juli, wenige Stunden vor seiner geplanten Landung in London, versuchte Harrys Team die Buchung zu bestätigen – zu einem Zeitpunkt, als die Vorbereitungszeit für die Angestellten bereits zu kurz war.