Paris St. Germain ist unersättlich, Zehnkämpfer suchen EM-König: Der Sport-Tag am Donnerstag, den 13. August 2026
Der Sport-Tag "Trick meines Lebens" - Skate-Profi nutzt Sonnenfinsternis für ikonisches Bild Der Spanier Danny León nutzt die Sonnenfinsternis für spektakuläre Aufnahmen: Genau als der Mond die Sonne vollständig verdeckt, hebt der Skateboard-Profi von der Halfpipe ab – und sorgt für ein einmaliges Bild. 0:54 Skate-Profi nutzt Sonnenfinsternis für imposante Aufnahme Die sportlichen Schlagzeilen am Morgen Bronze-Gewinnerin Mabry kritisiert ARD-Reporter scharf Die deutsche Kugelstoßerin Yemisi Mabry hat sich wenige Tage nach ihrer EM-Bronzemedaille mit deutlicher Kritik an der ARD-Übertragung an die Öffentlichkeit gewendet. Die 27-Jährige war vor allem mit dem Interview nach ihrer Qualifikation unzufrieden. Auf Instagram teilte sie in ihrer Story einen Ausschnitt aus der Sendung, in der sie gefragt wird: "Der Kollege Busemann hat herausgearbeitet, dass in diesem Jahr Frau Schilder aus den Niederlanden (Konkurrentin von Mabry, Anm. d. Red.) neunmal vorn war und Yemisi einmal quasi bei den Bestleistungen mit dabei war. Was heißt das für das Finale heute Abend?" Mabry schrieb dazu: "Finale erreicht und statt Rückenwind gibts erst mal eine Aufzählung deiner Niederlagen." Statt einem "Glückwunsch, du bist im Finale" komme so etwas, schrieb Mabry weiter und kritisierte offenkundig auch das Verhalten des früheren Leichtathleten Frank Busemanns, der als Experte bei der ARD arbeitet. "Und gerade von euch, die selbst einmal Athleten waren. Wie kann man sich da bewusst dafür entscheiden, einer Athletin unmittelbar vor ihrem Finale genau diese Statistiken vorzuhalten? Wo bleibt da das nötige Fingerspitzengefühl und die Empathie für den Menschen hinter der Leistung?" Travis Kelce gibt seltenen Einblick in Hochzeit mit Taylor Swift Sechs Wochen nach der aufsehenerregenden Hochzeitsfeier von Popstar Taylor Swift und Football-Profi Travis Kelce hat Kelce erstmals über die Feier gesprochen. "Die Hochzeit war der schönste Abend meines Lebens", sagte der Footballspieler bei einer Presse-Konferenz seines Teams, den Kansas City Chiefs. "Und ich bin allen dankbar, die gekommen sind, um mit uns zu feiern und die Spaß mit uns hatten." Die Feier im New Yorker Madison Square Garden sei "ein verrückter Abend" gewesen, sagte Kelce weiter. "Es wurde ausgiebig gefeiert." Swift und Kelce hatten sich Anfang Juli in der weltberühmten Mehrzweckhalle in Manhattan das Ja-Wort gegeben. Viele Details zu der Hochzeit blieben bislang im Verborgenen. Bekannt ist aber, dass Schauspieler Adam Sandler durch die Zeremonie führte und Swifts und Kelces Brüder Trauzeugen waren. Mit der Hochzeit im Madison Square Garden habe sich für ihn ein "Kindheitstraum" verwirklicht, sagte Kelce nun und nannte die Arena das "Mekka aller Sportstätten". Er könne den Eigentümern der Mehrzweckhalle "gar nicht genug dafür danken, dass sie uns diese Möglichkeit gegeben haben, obwohl sie wussten, dass wir eine private Veranstaltung wollten". Und: "Es war perfekt." Nächster Triumph: PSG-Star wundert sich über Frage Nur 74 Tage hatte es gedauert, dann stemmten die Titelsammler von Paris Saint-Germain schon wieder eine Trophäe in die Höhe. Zweieinhalb Monate nach der erfolgreichen Titelverteidigung in der Champions League Ende Mai wiederholte Europas Supermacht auch den Triumph im Supercup. "Das ist einfach unglaublich. Wir haben es geschafft, dieser Pokal ist fantastisch", sagte Siegtorschütze Désiré Doué (21) nach dem 2:1 (1:1) über Europa-League-Sieger Aston Villa. Der 21-Jährige hatte in der 61. Minute zum Endstand getroffen. Zuvor hatte Aston Villas Youngster Brian Madjo (45.) die Pariser Führung durch Chwitscha Kwarazchelia (20.) egalisiert. Die Gier nach Erfolgen ist bei PSG ungestillt. "Wir sind immer hungrig, wir wollen mehr, wir wollen mehr. Wir haben Ambitionen. Wir sind eine junge Mannschaft", sagte Doué. Ob sich PSG noch weiter steigern könne? "Natürlich", entgegnete Doué fast schon verwundert über die Nachfrage: "Natürlich, wir können uns immer verbessern." Den Plan nach fünf Titeln in der Vorsaison, der erfolgreichsten in der Vereinsgeschichte, hatte Trainer Luis Enrique schon vor dem Spiel formuliert. PSG wolle "alles gewinnen", sagte der Spanier. Wasserstoff-Auto schießt mit 653,9 km/h über Salzsee Rekordjäger Andy Green fährt mit einem wasserstoffbetriebenen Fahrzeug 653,9 km/h - Weltrekord. Der Hydromax des britischen Herstellers JCB ist 1600 PS stark. Der 64-jährige Brite hatte 1997 mit knapp 1228 km/h auch den Geschwindigkeits-Weltrekord mit einem konventionell betriebenen Auto aufgestellt. 1:23 Wasserstoff-Auto schießt mit 653,9 km/h über Salzsee Star-Coach attackiert Alexander Zverev hart Alexander Zverev muss nach seinem frühen Aus beim ATP-Masters in Montreal heftig Kritik einstecken. Die ehemalige Weltranglistenerste im Doppel, Rennae Stubbs, warf ihm vor, nach seiner Niederlage gegen Tallon Griekspoor Ausreden zu suchen. Zverev zeigte sich unzufrieden mit den Bedingungen und den verwendeten Wilson-Bällen, die sich deutlich von den Dunlop-Bällen unterscheiden, mit denen in Wimbledon gespielt wurde. Gleichzeitig stellte er jedoch klar, dass dies nicht der Hauptgrund für seine Niederlage gewesen sei. "Ich bin einfach noch nicht in der Form, die ich in den vergangenen Monaten hatte", erklärte die deutsche Nummer eins. Für Stubbs sind solche Aussagen dennoch fehl am Platz. Im "The Rennae Stubbs Tennis Podcast" erinnerte sie daran, wie die größten Spieler der Tennisgeschichte mit Niederlagen umgingen. "Habt ihr jemals Rafael Nadal, Novak Djokovic, Roger Federer oder Serena Williams nach einer Niederlage die Bälle verantwortlich machen hören? Was machen wir hier eigentlich? Ja, die Bälle sind anders, aber das gilt für beide Spieler", sagte die Australierin, die vor einigen Jahren unter anderem Serena Williams trainierte. Ihre Podcast-Kollegin Caitlin Thompson verwies dabei auf ein berühmtes Zitat der Tennis-Legende Billie Jean King: "Champions passen sich an." Stubbs stimmte dieser Aussage uneingeschränkt zu. Ihrer Meinung nach gehöre es zur Aufgabe eines Topspielers, sich auf unterschiedliche Bedingungen einzustellen. "Dann spann deine Saiten eben härter oder finde eine andere Lösung. Wir kennen diese Situation alle. Nach Wimbledon fliegen die Wilson-Bälle anders. Manche Spieler mögen das, andere nicht – aber man muss sich anpassen", erklärte sie.