DAX -0,12 % 26.169,89 Pkt 09:25:38 MDAX -0,31 % 32.459,11 Pkt 09:25:37 Euro Stoxx 50 +0,49 % 6.508,58 Pkt 09:25:30 Dow Jones +2,20 % 54.349,12 Pkt 23:22:16 S&P 500 +1,62 % 7.723,55 Pkt 22:41:45 Nasdaq +1,73 % 26.363,44 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,93 % 65.683,26 Pkt 08:45:03 Gold +1,76 % 4.320,70 USD 09:30:18 Silber +0,00 % 62,10 USD 09:30:34 Brent +0,24 % 79,64 USD 09:30:11 WTI -0,03 % 75,20 USD 09:30:31 Bitcoin +0,29 % 64.786,20 USD 09:40:35 EUR/USD +0,12 % 1,15460 USD 09:39:57 EUR/GBP +0,06 % 0,85780 GBP 09:40:37 EUR/CHF +0,04 % 0,93340 CHF 09:40:40 EUR/JPY +0,19 % 182,206 JPY 09:40:38

Pariser Autosalon 2026: Diese Neuheiten und Hersteller sind vor Ort

Wirtschaft

Neuheiten auf dem Pariser Autosalon Citroën lässt eine Legende auferstehen Von t-online, ccn 06.08.2026 - 10:44 UhrLesedauer: 5 Min. Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Vom neuen Citroën 2CV bis zum VW ID. Polo: Auf dem Pariser Autosalon werden zahlreiche neue Modelle erwartet. Gleichzeitig zeigt die Messe, wie sich die Kräfte in der Branche verschieben. Nach einigen schwächeren Jahren dürfte der Pariser Autosalon 2026 wieder deutlich besser besetzt sein. Vom 12. bis zum 18. Oktober werden auf dem Messegelände Porte de Versailles mehr als 100 Aussteller erwartet. Viele etablierte Hersteller kehren mit großen Messeauftritten zurück, gleichzeitig wächst die Zahl chinesischer Marken weiter. Damit entwickelt sich der Mondial de l'Auto zunehmend zu einer europäischen Bühne für den Wandel der Automobilbranche. Zu den größten Ausstellern zählt Stellantis. Der Konzern reist mit acht Marken und mehr als 60 Fahrzeugen an. Der Renault-Konzern setzt ebenfalls auf einen umfangreichen Auftritt mit Renault, Dacia, Alpine und Renault Pro+, zudem sind auch Hersteller wie Mercedes-Benz, Volkswagen, Hyundai und Kia mit ihren Neuheiten dabei. Parallel bauen chinesische Hersteller wie BYD, Changan, Zeekr, Li Auto oder Leapmotor ihre Präsenz in Europa weiter aus. Der Pariser Autosalon 2026 Wann? 12. bis 18. Oktober 2026 Wo? Paris Expo Porte de Versailles 91. Ausgabe, mehr als 100 Aussteller werden erwartet. Preise: Ab 13 Euro, Erwachsene bezahlen 20 bis 22 Euro für ein Tagesticket (je nach Wochentag) Alfa Romeo Alfa Romeo reist mit seinem aktuellen Modellprogramm nach Paris. Dazu gehören Junior, Tonale, Giulia und Stelvio. Außerdem dürfte die Marke erneut den auf 33 Exemplare limitierten Supersportwagen 33 Stradale präsentieren. Auch neue Einzelstücke aus dem Individualisierungsprogramm "Bottega Fuoriserie" gelten als wahrscheinlich. Alpine Alpine nutzt die Heimmesse, um die nächste Generation der A110 weiter ins Rampenlicht zu rücken. Nachdem die Studie bereits beim Goodwood Festival of Speed zu sehen war, hat die Marke weitere Neuigkeiten um den Sportwagen angekündigt. Ergänzt wird der Auftritt durch die Elektro-Modelle A290 und A390. Audi Bei Audi werden die neuen SUVs Q7 und Q9 mit Sicherheit zu sehen sein. Mit hoher Wahrscheinlichkeit bringt die Marke zudem den neuen A2 e-tron nach Paris, der dort erstmals einem breiten Publikum präsentiert werden könnte. BYD Der chinesische Hersteller nutzt den Pariser Autosalon erneut als Schaufenster für seine Europa-Offensive. Zu sehen sein dürften unter anderem der neue Atto 3, der Atto 2 DM-i sowie der Dolphin G DM-i, der als günstiger Plug-in-Hybrid positioniert wird. Changan Changan dürfte seine Marken Avatr, Deepal und Nevo präsentieren. Im Mittelpunkt werden voraussichtlich die Elektro-SUVs Deepal S05 und S07 stehen, die kurz vor ihrem europäischen Marktstart stehen. Chery Die chinesische Marke ist mit ihren Töchtern Omoda und Jaecoo sowie der eigentlichen Kernmarke in Paris vertreten. Neben dem Omoda 9 und Jaecoo 7 wird auch das Kompakt-SUV Tiggo 3 am Messestand stehen, das in Spanien produziert wird. Citroën Zu den wichtigsten Premieren der Messe zählt die Neuinterpretation des Citroën 2CV. Die französische Marke will das Modell zunächst als seriennahes Konzept zeigen. Geplant ist ein kleines Elektroauto, das zu erschwinglichen Preisen angeboten werden soll. Darüber hinaus könnte Citroën mit der Studie "Elo" einen Ausblick auf einen kompakten Van geben. Auf der Heimmesse präsentiert die Marke außerdem ihre aktuelle Modellpalette bis hin zum C5 Aircross. Cupra Die spanische Marke dürfte ihre aktuelle Modellpalette präsentieren, darunter den neuen Elektro-Kleinwagen Raval, der erst kürzlich auf den Markt kam. Dacia Mit dem Striker zeigt Dacia seinen neuen Kombi erstmals einem großen Publikum. Das 4,62 Meter lange Modell soll unter anderem mit LPG-, Mildhybrid- und Vollhybridantrieben angeboten werden und startet bei unter 25.000 Euro. Daneben könnte Dacia auch einen ersten Ausblick auf ein günstiges Elektroauto auf der technischen Basis des Renault Twingo geben. Denza Der Premium-Ableger von BYD dürfte den Denza Z nach Paris bringen. Das Elektro-Coupé soll den Europa-Start der Marke vorbereiten. Ebenfalls erwartet wird der Plug-in-Hybrid-Offroader BAO 5. DS Automobiles DS nutzt den Pariser Autosalon für den Marktstart des neuen DS N°7. Das Kompakt-SUV wird mit Hybrid- und Elektroantrieb angeboten. Außerdem zeigt die französische Premiummarke ihre weiteren aktuellen Modelle. Loading... Loading... Loading... Fiat Fiat dürfte in Paris seine neue Modelloffensive fortsetzen. Erwartet werden die kompakten SUVs Grizzly und Grizzly Fastback. Daneben will die Marke zwei weitere Modelle vorstellen und einen Ausblick auf ihre Rückkehr ins C-Segment (die Kompaktklasse) geben. Ford Ford hält sich mit konkreten Ankündigungen noch zurück. Erwartet werden jedoch erste Hinweise auf die nächste Modellgeneration für Europa. Dazu könnten eine elektrische Neuauflage des Fiesta sowie die Europa-Version des Bronco gehören. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bislang allerdings nicht. Geely Geely dürfte den E2 in den Mittelpunkt seines Messeauftritts stellen. Das 4,13 Meter lange Elektroauto zählt in China zu den meistverkauften Modellen und soll nun auch in Europa Fuß fassen. Genesis Genesis könnte in Paris einen Ausblick auf den künftigen GV70 Hybrid geben. Möglich ist außerdem die Präsentation einer Sportwagenstudie der Submarke Magma. Bestätigt sind diese Premieren bislang allerdings nicht. Honda Honda dürfte mit dem Super-N eines der ungewöhnlichsten Fahrzeuge der Messe zeigen. Das kompakte Elektroauto orientiert sich an den in Japan beliebten Kei Cars und könnte künftig auch in Europa angeboten werden. Hyundai Star des Hyundai-Messestands wird voraussichtlich der neue Ioniq 3 sein. Das kompakte Elektroauto trägt erstmals die neue Designsprache "Art of Steel". Kia Kia dürfte seine aktuelle Elektro- und Crossover-Palette nach Paris bringen. Dazu gehören unter anderem EV2, Niro, XCeed und Seltos. Außerdem gilt ein erster Auftritt des kleinen Elektroautos EV1 als möglich. Lancia Mit dem neuen Gamma feiert Lancia die Rückkehr ins D-Segment. Das Mittelklassemodell wird als Hybrid und Elektroauto angeboten. Daneben zeigt die Marke die komplette Ypsilon-Familie. Leapmotor Leapmotor baut sein Angebot für Europa weiter aus. In Paris feiert der elektrische B03 seine Europapremiere. Außerdem werden der Crossover B03X sowie der Kompaktwagen B05 erwartet. Li Auto Für Li Auto wird der Pariser Autosalon zum Startschuss in Europa. Die chinesische Marke dürfte mehrere Modelle präsentieren, die für den europäischen Markt vorgesehen sind. Mercedes-Benz Mercedes-Benz wird aller Wahrscheinlichkeit nach die neue C-Klasse und den GLA nach Paris bringen. Daneben dürften aktuelle Modelle wie der VLE, der GLC und die S-Klasse zu sehen sein. Besonders gespannt sein dürften viele Autofans auf den kompakten Ableger der G-Klasse, der bislang allerdings noch nicht offiziell angekündigt wurde. Denkbar ist auch, dass das offene G-Klasse-Cabrio gezeigt wird. Opel Nach zehn Jahren kehrt Opel auf den Pariser Autosalon zurück. Im Mittelpunkt stehen der überarbeitete Astra sowie die sportlichen GSE-Modelle von Mokka und Corsa. Darüber hinaus könnte die Marke einen ersten Ausblick auf ihr künftiges Elektro-Kleinwagenprojekt geben. Peugeot Peugeot nutzt seine Heimmesse für den Auftritt der aktuellen Modellpalette. Im Fokus stehen der neue 308, der 408 sowie der elektrische E-208 GTi. Außerdem zeigt die Marke den Langstreckenrennwagen 9X8 aus der WEC. Renault Renault reist mit einem der größten Messeauftritte nach Paris. Neben der aktuellen Elektro- und Hybridpalette will die Marke mehrere Konzeptfahrzeuge präsentieren und einen Ausblick auf ihre weitere Designsprache geben. Skoda Skoda zeigt mit dem neuen Epiq und weiteren Elektro-Modellen seine künftige Elektrostrategie. Große Überraschungen werden darüber hinaus nicht erwartet. Smart Der Smart Fortwo kehrt zurück – allerdings unter neuem Namen. Der künftige Smart #2 soll rein elektrisch fahren und zählt mit rund 2,70 Metern Länge zu den kleinsten Fahrzeugen der Messe. Volkswagen Volkswagen dürfte den neuen ID. Polo und den ID. Cross in den Mittelpunkt seines Messeauftritts stellen. Es gibt aber auch Gerüchte, dass es Neuheiten rund um das Facelift des ID.4 oder den kleinen Stadtflitzer geben könnte, der bisher unter dem Namen ID.Every1 bekannt war. Im Video | In dieses kleine SUV setzt VW große Hoffnungen Player wird geladen Volvo Zeekr

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