Patrice Aminati gibt rührendes Update: Ihre letzte Kraft schenkt sie Tochter Charly Malika
„Ich lebe noch. Ich lebe gern. Ich versuche, im Jetzt zu leben.“ Mit diesen Worten meldete sich Patrice Aminati am Sonntag, dem 9. August, nach wochenlanger Funkstille auf Instagram zurück. Seit mehr als drei Jahren kämpft die 31-jährige Dresdnerin gegen metastasierten schwarzen Hautkrebs im Stadium 4. Die Krankheit hat bereits in mehrere Organe gestreut, darunter Leber, Lunge, Knochen und Gehirn. Eine Heilung ist ausgeschlossen, Aminati wird palliativ behandelt. Dass sie sich überhaupt noch öffentlich äußert, ist für sie selbst schon ein Kraftakt. Warum sie so lange geschwiegen hat, erklärt sie in ihrer Instagram-Story offen: „Verzeiht mir, dass ich nicht antworte - nicht antworten kann. Doch all die Kraft, die ich habe, versuche ich meiner Tochter zu schenken.“ Gemeint ist Charly Malika, ihre dreijährige Tochter aus der mittlerweile getrennten Ehe mit TV-Moderator Daniel Aminati (52). Die Trennung war im Dezember 2025 öffentlich geworden. Ein Rückschlag nach dem anderen Die vergangenen Wochen hatten für Aminati einige bittere Nachrichten bereitgehalten. Ein MRT zeigte, dass die laufende Therapie bei einigen Metastasen nicht ausreichend angeschlagen hat. Zusätzlich musste eine Strahlentherapie begonnen werden. Kurz darauf platzte der nächste Hoffnungsschimmer: Eine vielversprechende neue Krebstherapie an der Uniklinik Dresden kommt für sie nicht infrage, weil ihr Immunsystem - genauer ihr humanes Leukozytenantigen-System - nicht mit der Behandlung kompatibel ist. Wie sehr die Krankheit an ihr zehrt, hatte Aminati bereits Ende Juni / Anfang Juli 2026 im Interview mit der Berliner Morgenpost beschrieben. „Es wird auch eher schwerer. Der Weg dauert einfach schon so lange an. Das ist wie ein Dauerlauf. Ich mache das jetzt seit drei Jahren mit“, sagte sie gegenüber der Zeitung. Sie wache morgens bereits erschöpft auf, leide unter Gliederschmerzen, Konzentrationsproblemen und einem Taubheitsgefühl in den Händen. Durch die vielen Hirnbestrahlungen seien außerdem Ödeme und Wassereinlagerungen hinzugekommen. Aufgeben kommt für sie trotzdem nicht infrage. Am Ende ihrer Instagram-Story richtet Aminati einen Appell an alle, die ihr folgen: „Seht euch in die Augen, in eure Herzen. Es gibt so viele, denen es so geht wie mir. So viele brauchen Hilfe.“