Pep Guardiola wusste es schon im Oktober: Wie viel Rodri für seine traumhafte WM 2026 investierte
Die letzten gut drei Jahre von Rodri waren ein ziemliches Auf und Ab: Erst ging es lange nur nach oben - und zwar wirklich nach ganz oben -, dann musste er ein quälendes und kräftezehrendes Tal durchwandern und jetzt, im Sommer 2026, ist er wieder oben. Und vielleicht am Sonntag auch wieder wirklich ganz oben. Im Juni 2023 machte Rodri Manchester City mit seinem 1:0-Siegtor im Finale gegen Inter Mailand zum Champions-League-Sieger. Gut ein Jahr später führte er Spanien zum EM-Titel, wiederum einige Monate danach kürte der Gewinn des Ballons d'Or den Mittelfeldstrategen zum besten Fußballer der Welt. Doch da hatte das Tal, das Rodri durchschreiten musste, schon begonnen. Mitte Juli 2026 kann er stolz sagen: Er ist wieder der Spieler geworden, der er vor zwei Jahren schon einmal war. Die WM 2026 war immer Rodris ganz großes Ziel - und er hat sie zu seiner gemacht. Wobei, das wird er wahrscheinlich gar nicht hören wollen. Daher besser: Rodri hat die WM 2026 zu Spaniens Weltmeisterschaft gemacht.