DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,08 % 63.240,97 Pkt 06:52:10 Gold +0,65 % 3.924,20 USD 06:57:15 Silber +2,33 % 50,43 USD 06:57:06 Brent -3,18 % 109,82 USD 06:57:15 WTI -3,44 % 100,54 USD 06:57:11 Bitcoin +0,04 % 78.270,37 USD 07:07:16 EUR/USD +0,05 % 1,11890 USD 07:06:28 EUR/GBP -0,13 % 0,83470 GBP 07:07:18 EUR/CHF -0,02 % 0,92070 CHF 07:07:17 EUR/JPY 0,00 % 176,471 JPY 07:07:18

Pete Hegseth: Warum der Mann hinter Trumps Iran-Krieg unter Druck steht

Welt

Washington. Kanada zeigte sich empört und sogar Premierminister Mark Carney äußerte sich zu dem Vorfall. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte sich zum Wochenbeginn spöttisch – „das ist echt“ – auf seinem X-Account geäußert und ein Foto repostet. Darauf zu sehen waren zwei junge kanadische Kadettinnen in Uniform.

Eigentlich hätte Hegseth Wichtigeres zu tun gehabt, als öffentlich über das Aussehen von angehenden kanadischen Soldatinnen zu spotten. Denn nach einer mehrwöchigen Feuerpause haben die USA und der Iran sich in den vergangenen Tagen erneut gegenseitig attackiert. Der Krieg geht damit in den siebten Monat.

Ausgerechnet in dieser Lage hat das US-Militär nun eine weitere Führungskraft verloren: den für das US-Heer zuständigen Staatssekretär Dan Driscoll. Er gehörte zu den führenden Verhandlern zwischen der Ukraine und Russland. In einer Erklärung dankte das Weiße Haus ihm dafür, dass er „sehr effektiv Präsident Trumps Agenda vorangebracht“ habe.

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