Philips-Neuheiten zur IFA: KI, Nanoleaf und neue Technik fürs Heimkino
Zur IFA in Berlin erweitert Philips Hue sein Smart-Home-Angebot gleich an mehreren Stellen. Eine der auffälligsten Neuerungen ist Hue Play Screen Sync. Dabei erfasst eine Kamera das Bild des Fernsehers und überträgt die dominierenden Farben in Echtzeit auf kompatible Hue-Leuchten im Raum.
Der Vorteil gegenüber bisherigen Lösungen mit HDMI-Sync-Box: Da das Bild direkt vom Bildschirm erfasst wird, funktioniert die Synchronisation auch mit integrierten Smart-TV-Apps und klassischem Fernsehprogramm. Hue Play Screen Sync soll ab 119,99 Euro erhältlich sein.
Neue Sync Box und Lightstrips für große Fernseher
Parallel erweitert Philips Hue sein klassisches HDMI-Angebot. Die neue Hue Play HDMI Sync Box 4K verfügt über einen HDMI-Anschluss und kostet 149,99 Euro. Zuschneidbare Play Gradient Lightstrips ergänzen das Entertainment-Sortiment. Diese werden erstmals auch für Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von bis zu 100 Zoll angeboten.
Eine weitere Neuerung betrifft die Zusammenarbeit mit Nanoleaf. Dessen Lichtpaneele der Serien Hexagons, Triangles und Mini Triangles sollen sich künftig über ein neues Hue Wall Light Module in das Hue-System einbinden lassen. Damit können sie auch Teil von Hue-Szenen, Automationen und Entertainment-Beleuchtung werden.
KI-Automationen für die Hue Bridge Pro
Auch bei der Software legt Philips Hue nach. Die Hue Bridge Pro erhält neue KI-gestützte Automationen, die Nutzer per natürlicher Sprache erstellen können. Statt einzelne Einstellungen manuell festzulegen, sollen sich gewünschte Abläufe künftig einfach beschreiben lassen.
Geplant ist außerdem eine Integration von Sonos. Über ausgewählte Hue-Schalter soll sich damit künftig auch die Musikwiedergabe steuern lassen.