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Pietro Lombardi lässt 3.000 Euro in Flieger liegen

Unterhaltung

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Palma de Mallorca – Scheinchen-Schlamassel bei DSDS-Sieger Pietro Lombardi (34)! Für den Sänger wurde ein Mallorca-Trip zur echten Nervenprobe, denn ihm passierte das, wovor sehr viele Urlauber Panik haben: Er ließ seine Tasche im Flugzeug liegen. Nur dass bei Pietro etwas mehr „Kleingeld“ drin war: 3000 Euro Bargeld. Ach du Schreck! Im Podcast „Patchwork Boys“ erzählt Lombardi Co-Host Oliver Pocher (48) das ganze Drama. Er vergaß eine kleine Bauchtasche in einer Eurowings-Maschine, nachdem diese auf Mallorca gelandet war. Auch Ausweis, Bankkarten und sämtliche wichtige Dokumente waren drin – und kurzzeitig futsch. Bauchtasche im Flieger vergessen Pocher kann es kaum glauben und stichelt sofort: „Nicht das erste Mal. Mein kleiner Freund. Wie viel war diesmal drin?“ Pietros Antwort: „3000 Euro.“ Für Olli ist klar: „Du hast mehr Geld als jeder Geldautomat.“ Wie konnte das überhaupt passieren? Pietro erklärt alles so: „Ich hatte die Bauchtasche hier so an der Brust. Dann sitzt du und dann nervt die. Ich habe die dann ausgezogen und die so unten bei meinem Fußraum hingelegt.“ Blöd nur, dass die dann nicht mehr auf Augenhöhe war. Beim Aussteigen dachte Pietro an alles, nur nicht an seine Tasche. Pocher kann es nicht fassen: „Du hast nicht gemerkt, dass du eine Bauchtasche mit 3000 Euro einfach im Flieger gelassen hast. Das ist dir eine Stunde nicht aufgefallen.“ Pietro gibt zu: „Nee, irgendwie nicht. Keine Ahnung.“ Er stieg seelenruhig aus und fuhr zum Party-Tempel „Megapark“, wo er regelmäßig Auftritte hat. Erst dort merkte er, was fehlt. Pietro hatte Glück Glück im Unglück: Da kam schon der rettende Anruf von Pietros Management: Das Eurowings-Personal hatte die Tasche gefunden und sofort reagiert. Dank der Papiere wussten sie, wem alles gehört. Pietro ist dafür bis heute dankbar: „Die haben sie direkt zum Fundbüro nach Mallorca gebracht. Glück gehabt.“ Am meisten Sorgen machte ihm aber gar nicht das Bargeld: „Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen 3000 Euro weg oder Ausweis, Versicherungskarten und alles neu machen – dann würde ich sagen: Okay, tut weh, aber lieber das Geld weg.“ Schock-Anruf für Pietro aus dem Krankenhaus Doch damit war Pietros Pechsträhne noch nicht vorbei. Auf dem Rückflug klingelte sein Handy: „Dann kriege ich im Flieger noch einen FaceTime-Anruf. Von Alessio im Krankenhaus.“ Sein elfjähriger Sohn hatte sich beim Fußball verletzt, starke Schmerzen im Arm. Pietro dachte sofort an den bevorstehenden Familienurlaub. Und drückt seine Gefühle so aus: „Ey, wie kann das sein? Wir gehen jetzt bald Sommerferienurlaub mit Gips und so. Katastrophal. Beschissen. Horror.“ Zum Glück gibt es am Ende auch hier Entwarnung: Statt eines komplizierten Bruchs diagnostizierten die Ärzte nur einen Haarriss. Pietro hofft jetzt: „Ich habe vielleicht Glück, weil in drei Wochen könnte es geheilt sein und dann kann er wenigstens ins Wasser.“ Sein Sohn habe auch keinen richtigen Gips, „sondern eine Schiene.“

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