Pixel 11 Pro: Google zeigt Neuheit „Pixel Glow“ vorab
Google hat in einem neuen Teaser-Video erstmals weitere Details zum kommenden Pixel 11 Pro präsentiert. Im Fokus steht die neue „Pixel Glow“-Beleuchtung, die in das Kameramodul auf der Rückseite integriert ist. Gleichzeitig bestätigte das Unternehmen den offiziellen Vorstellungstermin für den 12. August 2026. Video zu „Pixel Glow“ In dem kurzen Video (siehe oben) sind die Konturen des Smartphones zu sehen, während die integrierten LEDs aufleuchten. Google bezeichnet das Gerät als den „offensichtlichen nächsten Schritt“ für Nutzerinnen und Nutzer, die bereits Dienste wie Gmail, Google Maps oder den KI-Assistenten Gemini verwenden. Welche Funktionen die neue Beleuchtung im Alltag übernehmen wird, ist bislang nicht bekannt. Insider gehen jedoch davon aus, dass sie unter anderem Benachrichtigungen oder Systemereignisse visuell anzeigen könnte. Neuer Chip, höherer Einstiegspreis? Auch zur technischen Ausstattung kursieren bereits erste Informationen. Demnach soll im Pixel 11 Pro der neue Tensor-G6-Prozessor zum Einsatz kommen, der im modernen 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Von dem neuen Chip werden vor allem Verbesserungen bei Energieeffizienz und Leistung erwartet. Das könnte insbesondere deshalb von Bedeutung sein, weil Gerüchten zufolge die Akkus der Pro-Modelle etwas kleiner ausfallen sollen als bei den Vorgängern. Dennoch wird eine längere Akkulaufzeit erwartet. Für Diskussionen sorgt zudem die mögliche Speicherausstattung. Branchenberichten zufolge könnte Google aufgrund der anhaltenden DRAM-Knappheit auf eine 128-Gigabyte-Variante verzichten. Sollte sich dies bestätigen, würde das kleinste verfügbare Speichermodell größer ausfallen – zugleich wäre jedoch ein höherer Einstiegspreis für die Pixel-11-Serie wahrscheinlich. Ob das Zusammenspiel aus neuem Design, verbesserter Hardware und KI-Funktionen ausreicht, um das Pixel 11 Pro erfolgreich im Premium-Smartphone-Markt zu positionieren, dürfte sich nach der offiziellen Präsentation zeigen. Angesichts steigender Gerätepreise stehen Hersteller zunehmend unter Druck, neue Kaufanreize zu schaffen.