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PlayStation nach Disc-Aus im Kreuzfeuer: Über diese Entscheidung machen sich alle lustig

Allgemein

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Sony zieht 2028 den Schlussstrich. In rund anderthalb Jahren hat die klassische Disc als Gaming-Medium für die PlayStation ausgedient.

Die Ankündigung schockiert viele Fans – Unternehmen hingegen nutzen die Chance, um sich mit allerlei Reaktionen und Satire über die Entscheidung des Konzerns lustig zu machen. Die besten davon haben wir für euch aus dem Netz gefischt und zusammengetragen.

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Und auch Domino's ist mit von der Partie. Ab dem 1. April 2027 setzt die Kette in Großbritannien auf digitale Pizzen. Diese könnt ihr auch als Kunden ganz einfach über Pizza-Codes downloaden und Kraft eurer Fantasie wegschnabbulieren.

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Um das Vakuum an physischen Releases zu füllen, dreht die Firma Malwarebytes den Spieß einfach um. Das Unternehmen liefert eine Antivirenlösung – eigentlich rein digital. Doch nun denkt man um. Ab sofort wird ein Mitglied der Firma euch bei euren Arztbesuchen begleiten, um sicherzustellen, dass auch ihr frei von Viren seid, so die Ankündigung.

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Gaming-Stuhl-Schmiede Respawn hingegen nimmt sich ein Beispiel an Sony und stellt ab dem 1. April Schritt für Schritt die Produktion seiner Stühle ein. Diese können Kunden dann über Stuhl-Codes herunterladen. Einen Vorteil hat die Sache: Eine Montage der Stühle könnt ihr euch dadurch sparen.

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Auch Controller-Produzent GameSir passt sich an die neuen Gegebenheiten an. Die Produktion physischer Controller wird eingestellt – die Gaming-Hardware gibt es ab sofort nur noch digital. Beim Kauf erhaltet ihr einen Aktivierungs-Code, den ihr über die GameSir-Cloud-App einlösen könnt und fortan via „Quantenverschränkung“ eure Spiele steuert. Das neue System bietet große Vorteile: keine Latenz, kein Stick-Drift, keine klebrigen Buttons.

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In Anlehnung an dieses Kultvideo von Sony hat sich Evercade dazu entschieden, seinen Kunden noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, wie einfach man physische Spiele mit seinen Freunden teilen kann.

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Wie GameSir stellt auch Reddragon um. Mäuse und Tastaturen werden in Zukunft nur noch digital erscheinen. Kunden können „High-Performance-Input-Codes“ herunterladen und nutzen, anstatt sich haptisch mit dem Klicken von Maustasten und dem Tippen auf einer Tastatur herumschlagen zu müssen.

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GitHub hingegen macht es wie Malwarebytes und bietet ab sofort neue physische Lösungen für alle Nutzer an. Wer will, kann sich öffentliche Repositories ab sofort als CD-ROM zuschicken lassen – stark!

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