DAX +0,18 % 25.864,62 Pkt 18:00:00 MDAX +0,89 % 30.743,36 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,51 % 6.144,56 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,03 % 51.786,72 Pkt 22:34:56 S&P 500 -0,15 % 7.568,92 Pkt 22:30:13 Nasdaq -0,26 % 25.372,01 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,95 % 62.479,48 Pkt 01:18:35 Gold -0,66 % 3.943,30 USD 01:23:28 Silber -1,98 % 49,72 USD 01:23:36 Brent -0,58 % 104,16 USD 01:21:15 WTI +0,02 % 96,48 USD 01:23:36 Bitcoin -0,50 % 76.953,59 USD 01:33:35 EUR/USD +0,30 % 1,12260 USD 01:33:26 EUR/GBP +0,04 % 0,83490 GBP 01:33:39 EUR/CHF +0,15 % 0,91750 CHF 01:33:39 EUR/JPY +0,52 % 177,623 JPY 01:33:39

Polens Ministerpräsident Tusk wirft Moskau Eskalation vor

Welt

Tusk geht nach eigenen Worten davon aus, dass Russland seine Angriffe in den kommenden Wochen und Monaten noch verstärken werde. Er könne nicht ausschließen, dass dies auch auch Polens Territorium betreffen könnte.

Nach Angaben der ukrainischen Eisenbahn war die Lokomotive eines Passagierzugs beim Grenzbahnhof Jahodyn angegriffen und in Brand gesetzt worden. Verletzte gab es nicht. Laut dem polnischen Verteidigungsministerium schlugen zudem im Westen der Ukraine nahe der Grenze Drohnen ein. Wie das Magazin "Der Spiegel" berichtet, musste wegen des Angriffs nahe dem Grenzübergang auch ein privater Sonderzug teilweise evakuiert werden. An Bord waren dem Bericht zufolge der außenpolitische Berater im Kanzleramt, Sautter, sowie der ehemalige britische Premier Johnson, die zu Beratungen in Kiew gewesen waren.

Weiterführende Informationen

Diese Nachricht wurde am 13.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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