DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,69 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,36 % 65,11 USD 22:59:58 Brent +1,67 % 88,52 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin +0,04 % 63.001,21 USD 20:01:41 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Politikerranking: Söder überholt Weidel – Chrupalla stürzt auf Platz 17 ab

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Audioplayer wird geladen Anzeige Im Politikerranking des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild“-Zeitung verteidigt Boris Pistorius (SPD) erneut den ersten Platz. Dahinter folgen unverändert Cem Özdemir (Grüne) auf Rang zwei und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) auf Platz drei. Markus Söder (CSU) verbessert sich laut „Bild“ von Rang fünf auf Platz vier und verdrängt AfD-Chefin Alice Weidel, die auf Rang sechs zurückfällt. Dazwischen liegt FDP-Politiker Wolfgang Kubicki. Anzeige Zu den größten Gewinnern der aktuellen Befragung zählt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Er verbessert sich um drei Plätze auf Rang sieben. Ebenfalls drei Plätze gut macht Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek, die erstmals den Sprung in die Top Ten schafft. Zu den Verlierern gehören neben Weidel auch Sahra Wagenknecht (BSW), CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann und Grünen-Chefin Franziska Brantner. Lesen Sie auch Den stärksten Rückgang verzeichnet AfD-Chef Tino Chrupalla. Er fällt um acht Plätze von Rang 9 auf Platz 17 zurück. Das Mittelfeld des Rankings liegt allerdings eng beieinander. Anzeige Am Ende der Rangliste bleibt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Auch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) belegen erneut die hinteren Plätze. Das Politikerranking von Insa im Überblick: Boris Pistorius (SPD) – 5,0 Punkte Cem Özdemir (Grüne) – 4,3 Punkte Hendrik Wüst (CDU) – 4,0 Punkte Markus Söder (CSU) – 3,9 Punkte Wolfgang Kubicki (FDP) – 3,8 Punkte Alice Weidel (AfD) – 3,8 Punkte Alexander Dobrindt (CSU) – 3,8 Punkte Julia Klöckner (CDU) – 3,7 Punkte Sahra Wagenknecht (BSW) – 3,6 Punkte Heidi Reichinnek (Linke) – 3,6 Punkte Lars Klingbeil (SPD) – 3,6 Punkte Carsten Linnemann (CDU) – 3,5 Punkte Ines Schwerdtner (Linke) – 3,4 Punkte Katharina Dröge (Grüne) – 3,4 Punkte Bärbel Bas (SPD)– 3,3 Punkte Franziska Brantner (Grüne) – 3,3 Punkte Tino Chrupalla (AfD) – 3,3 Punkte Katherina Reiche (CDU) – 3,1 Punkte Jens Spahn (CDU) – 2,8 Punkte Friedrich Merz (CDU) – 2,7 Punkte Grundlage des Rankings ist laut „Bild“ eine Insa-Umfrage im Erhebungszeitraum zwischen dem 26. und 29. Juni 2026. Die Befragung wurde online durchgeführt und zählte 2006 Teilnehmer. Weidel im ZDF-Ranking weiterhin unbeliebteste Politikerin Boris Pistorius kann sich nicht nur im Insa-Politikerranking behaupten – er liegt auch im ZDF-„Politbarometer“ der Forschungsgruppe Wahlen im Juni vorn. Er führt das Ranking mit einem Sympathie- und Leistungswert von 1,5 an. Es folgen Cem Özdemir mit 1,0 und Außenminister Johann Wadephul mit 0,3. Lesen Sie auch Im negativen Bereich liegen dagegen mehrere Spitzenpolitiker der Regierungsparteien. Lars Klingbeil kommt auf minus 0,4, Bärbel Bas und Markus Söder jeweils auf minus 0,7, Heidi Reichinnek auf minus 0,8. Bundeskanzler Friedrich Merz erreicht minus 1,3, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche minus 1,5. Schlusslicht bleibt AfD-Chefin Alice Weidel mit minus 2,4. Lesen Sie auch Auf Bundesebene bleibt die AfD beim Meinungsforschungsinstitut Insa bei 29 Prozent (unverändert gegenüber der Vorwoche). Die Union steigt in der Erhebung auf 22 Prozent. Die SPD rutscht auf 12 Prozent. Zusammen erreicht Schwarz-Rot nur noch 34 Prozent. Die Umfragewerte im Überblick: Union: 22 Prozent (+0,5) AfD: 29 Prozent (±0) SPD: 12 Prozent (-0,5) Grüne: 13 Prozent (±0) Linke: 10,5 Prozent (±0) FDP: 4 Prozent (±0) BSW: 3,5 Prozent (±0) Sonstige: 6 Prozent (±0) Andere Institute sahen die AfD zuletzt zwischen 27 und 29 Prozent und die Union zwischen 22 und 24 Prozent. Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. jra

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