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Polizei gibt Fehler zu: Durchsuchung bei Ex-Prinz Andrew war rechtswidrig

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Im Video oben erfahrt ihr mehr über Andrews Streit mit der Polizei.

Die britische Polizei hat einen Fehler bei den Ermittlungen gegen Andrew Mountbatten-Windsor (66) eingeräumt. Vor dem High Court in London bestätigte die Thames Valley Police, dass die im Februar verwendeten Durchsuchungsbeschlüsse für zwei seiner Wohnsitze rechtswidrig waren. Das berichtet unter anderem die BBC. Die entsprechenden Beschlüsse seien auf einer falschen gesetzlichen Grundlage erlassen worden.

Die Polizei hatte unter anderem ein Anwesen auf dem Sandringham-Gelände sowie Andrew Mountbatten-Windsors früheres Zuhause, die Royal Lodge, durchsucht. Vorausgegangen war seine Festnahme wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt. Dabei ging es um den Vorwurf, er habe während seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter vertrauliche Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019) weitergegeben. Andrew bestreitet ein Fehlverhalten.

Trotz der nun eingeräumten Rechtswidrigkeit will die Thames Valley Police die Ermittlungen fortsetzen. Auch die Frage, was mit den bei den Durchsuchungen beschlagnahmten Unterlagen und Gegenständen geschieht, ist noch nicht abschließend geklärt.

Weitreichende Konsequenzen für Ex-Prinz Andrew

Nach seiner Festnahme wurde Andrew aus der Polizeihaft entlassen, die Ermittlungen gegen ihn liefen jedoch weiter. Wenige Tage später wurde zudem bekannt, dass die britische Regierung prüfen will, ob er aus der Thronfolge gestrichen werden kann. Andrew hatte seine royalen Titel bereits 2025 verloren und sollte außerdem seinen langjährigen Wohnsitz Royal Lodge verlassen. König Charles (77) stellte sich hinter die Ermittlungen und betonte, das Gesetz müsse seinen Lauf nehmen.

Derweil ist sich ein Insider sicher, dass sich Andrew im Royal-Exil eine gute Zeit macht.

Von (ncz/spot)

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