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Polizei warnt vor dreister Masche

Nation

Ein kurioser Betrugsfall hat sich im Landkreis Vorpommern-Greifswald ereignet. Ein Mann war von einer angeblichen spanischen Anwaltskanzlei mit dem Angebot kontaktiert worden, im Gegenzug für eine Samenspende für eine künstliche Befruchtung mehrere Hunderttausend Euro zu erhalten, wie die Polizei mitteilte. Das Geschäft sollte über die spanische Anwaltskanzlei sowie eine Kanzlei in Berlin laufen.

Noch vor dem Treffen wurde von dem Mann jedoch eine Kaution in Höhe von 1800 Euro verlangt. Der Mann kam der Zahlungsaufforderung nach, suchte jedoch nach einer erneuten Zahlungsaufforderung über 5000 Euro für angebliche Auflagen und Untersuchungen die Berliner Kanzlei auf, die von dem vermeintlichen Vertrag nichts wusste.

Die Polizei warnt vor dem Hintergrund dieses Betrugsfalls noch einmal eindringlich vor Kontaktaufnahmen durch Fremde und vor Zahlungsaufforderungen. (dpa/mp)

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