Prinz Harry & Herzogin Meghan lehnen royalen Begriff ab: „Er hasst es, sie hasst es“
Im Video oben: Meghan & Harry zurück in der Öffentlichkeit – und ihr Auftritt spricht Bände.
Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) sind erst kürzlich mit ihren Kindern nach Großbritannien zurückgekehrt. Vor wenigen Tagen absolvierten sie in Nottingham ihren ersten gemeinsamen öffentlichen Termin, den sie strahlend Seite an Seite bestritten.
Doch offenbar sorgt eine bestimmte Bezeichnung weiterhin für Unmut bei den Sussexes. Wie ein Freund des Paares gegenüber der „Sunday Times“ verriet, können Harry und Meghan mit dem Begriff „arbeitende Mitglieder der königlichen Familie“ wenig anfangen. Dabei traten die beiden 2020 offiziell als aktive Mitglieder der Königsfamilie zurück.
„'Arbeitende Mitglieder der königlichen Familie' ist ein wirklich fauler Ausdruck. Er hasst es, sie hasst es“, so der Insider über die angebliche Sichtweise des Paares.
Harry & Meghan sträuben sich gegen Begriff „Ex-Royals“
Üblicherweise beschreibt die Bezeichnung Royals, die offizielle Aufgaben im Namen der Monarchie übernehmen. Harry und Meghan scheinen jedoch mehr hineinzuinterpretieren. Dazu packt der Freund des Paares aus: „Sie 'arbeiten' nicht für die Institution, aber sie sind Mitglieder der königlichen Familie und sie arbeiten. Ihre Tage drehen sich um ihr Familienleben und ihre Arbeit. Sie führen sieben Tage die Woche ein Geschäft.“
ANZEIGE
ANZEIGE
Harry und Meghan würden sich demnach auch gegen den Begriff „Ex-Royals“ stäuben. „Dinge wie Nottingham werden nicht im Namen der Institution oder der Krone gemacht, aber Harry ist der Sohn des Königs, er ist immer noch Mitglied der königlichen Familie, er ist nur kein Mitglied der Institution. Es ist irreführend, sie 'ehemalige Royals' zu nennen. Es beeinflusst, wie sie wahrgenommen werden und wie die Menschen über sie sprechen“, so der Freund des Paares weiter.
Erneute Spannungen zwischen Harry und Charles?
Erst im September stellte König Charles III. (77) in einem Schreiben an Regierungsstellen, Militärvertreter und Lord-Lieutenants klar, dass Harry und Meghan keine arbeitenden Royals seien. Demnach sollten sie in Großbritannien als „Privatpersonen mit kommerziellen und wohltätigen Interessen“ behandelt werden.
Das sorgte für Spannungen mit Prinz Harry und Herzogin Meghan. Das Paar hätte laut Medienberichten die Bezeichnung „Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens“ bevorzugt. Zusätzlich kritisierten die beiden, dass sie erst sehr kurzfristig über die Veröffentlichung des Briefes informiert worden seien.
Die neuesten Aussagen des Insiders könnten damit die ohnehin angespannte Beziehung zwischen den Sussexes und der Königsfamilie weiter belasten.