Prinz Harry und Meghan haben eine perfekte Weihnachtsausrede
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sind zurück in Großbritannien – und nun stellt sich die Frage, ob sie es wirklich wagen, mit König Charles III. (77) und der restlichen Familie gemeinsam unterm Weihnachtsbaum zu sitzen. Nach sechs Jahren Kaliforniensonne wollen sich die Sussexes tatsächlich mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) in den Cotswolds niederlassen, weit weg vom royalen Rampenlicht: Ein aus dem 18. Jahrhundert stammendes Farmhaus mit Pool gilt als ihr neues, betont privates Zuhause, die Kinder sollen eine Privatschule besuchen. Klingt nach Neuanfang auf der Insel – doch Royalexpertin Victoria Arbiter winkt im Podcast "Royal Exclusive" ab: Beim Festessen rechnet sie nicht mit den Sussexes. Stattdessen könnte es Meghan, Harry und die Kinder an Weihnachten in die USA ziehen.
Das Klima zwischen den Sussexes und dem Rest der Windsors gilt weiterhin als frostig. "Wenn ich Harry und Meghan wäre, wäre ich mir nicht sicher, ob ich jetzt schon jemandem wie Prinzessin Anne am Tisch gegenübersitzen wollte. Sie ist sehr pragmatisch, und ich glaube, viele der Dinge, die gesagt wurden, hätten sie sehr verärgert", erklärte die Expertin. Auch beim TV-Highlight des Tages, dem traditionellen Kirchgang in Sandringham, tippt sie eher auf ein Fernbleiben der Sussexes. Ein Kalifornientrip zu Meghans Mutter Doria Ragland biete eine hervorragende Ausrede: "Sie haben sie schon eine Weile nicht mehr gesehen. Damit ist dieses Weihnachten geregelt, und sie haben ein ganzes Jahr Zeit, sich auf das nächste Weihnachten vorzubereiten." Offizielle Auftritte als "working royals" sind für das Paar ohnehin tabu, Pendelflüge in die USA aber weiterhin fest eingeplant, zumal Meghan sich dort auch weiter um ihre Lifestylemarke As Ever kümmern will.