Prinz Harry will Dianas Rache-Kleid für Meghan ersteigern
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New York (USA) – Es ist eines der berühmtesten Kleider der Geschichte und könnte bald Herzogin Meghan (45) gehören. Denn Prinzessin Dianas (†36) Sohn Harry (42) möchte angeblich mitbieten, wenn ihr berühmtes „Rache-Kleid“ am 9. Dezember im Auktionshaus Sotheby’s in New York versteigert wird!
„Er will nicht, dass es im Schrank eines Sammlers verschwindet“, verriet ein Insider gegenüber „ Radar Online “. Harrys großer Wunsch: Er will, dass seine Frau Meghan (verheiratet seit 2018) das Kleid bekommt.
Warum Dianas Kleid so legendär ist
Harrys Mutter Diana trug das auffällige schwarze Kleid mit Chiffonschleppe am 29. Juni 1994 bei einer Benefizgala in der Serpentine Gallery in London . Der Entwurf der griechischen Designerin Christina Stambolian war schulterfrei, eng und asymmetrisch geschnitten. Das Timing machte den Auftritt legendär: Am selben Abend wurde ein TV-Interview mit dem damaligen Prinzen Charles (heute König Charles, 77) ausgestrahlt, in dem er einräumte, während seiner Ehe mit Diana untreu gewesen zu sein. Dianas selbstbewusster Auftritt ging in die Modegeschichte ein. Das kleine Schwarze bekam seinen bis heute bekannten Spitznamen: „Revenge Dress“, auf Deutsch „Rache-Kleid“.
Harry soll im Kleid ein Symbol sehen
Kurz vor ihrem tragischen Tod im Jahr 1997 ließ Prinzessin Diana das „Rache-Kleid“ für den guten Zweck versteigern. Ein schottisches Ehepaar kaufte das Stück damals für rund 39.000 Pfund (rund 46.500 Euro). Bei der neuen Auktion möchte nun Prinz Harry angeblich unbedingt den Zuschlag bekommen. Der Grund: „Harry sieht dieses Kleid als Symbol dafür, dass seine Mutter ihre Macht zurückerobert hat“, behauptet der Insider. „Diana trug es, um Charles, Camilla und einer Institution, die ihr das Leben zur Hölle gemacht hatte, eins auszuwischen. In Harrys Augen versteht Meghan diese Geschichte besser als jeder andere.“
„Es wäre unglaublich aussagekräftig“
Sollte Meghan das Kleid tragen oder auch nur besitzen, „wäre das unglaublich aussagekräftig“, heißt es. „Es würde sagen: Diana hat die Institution überlebt, Meghan hat sie überlebt – und keine der beiden Frauen hat zugelassen, dass der Palast sie definiert.“