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Prinz Harry will Papa König Charles weitere Treffen mit seinen Kindern Archie und Lilibet ermöglichen

Allgemein

Im Video oben: Adelsexperte bezeichnet Prinz Harry als „Gift für die Monarchie“ Am 10. Juli kam es zu einem emotionalen Wiedersehen zwischen König Charles (77), Königin Camilla (79) und Prinz Harrys (40) Familie. Nach vier Jahren soll der britische Monarch seine Enkelkinder Archie (7) und Lilibet (5) endlich wieder gesehen haben. Berichten zufolge könnte dieses Treffen nur der Anfang gewesen sein. Harry will weitere Treffen mit Charles – doch dafür braucht er Personenschutz Wie der „Mirror“ zuerst berichtete, soll Prinz Harry nun alles daransetzen wollen, vom Innenministerium erneut Personenschutz für Aufenthalte in Großbritannien zu erhalten. So könne er weitere Begegnungen zwischen seinem Vater und seinen Kindern möglich machen. Trotz Sicherheitsbedenken reisten auch Meghan & die Kinder nach UK Schon vor dem langersehnten Wiedersehen zwischen Prinz Harrys Familie und König Charles hatten sich die Schlagzeilen überschlagen. Zunächst hieß es, der 40-Jährige werde ohne Ehefrau Meghan und die Kinder anreisen. Dann berichteten Medien, Harry solle während seines Großbritannien-Trips sogar im Buckingham-Palast übernachten — was König Charles jedoch dementierte. Abseits der Öffentlichkeit kam es schließlich doch zu einem Treffen der Royals. Und offenbar waren auch Herzogin Meghan (44) sowie Archie und Lilibet dabei. Das überraschte umso mehr, weil es im Vorfeld noch hieß, dass Harrys Ehefrau und die Kinder aus Sicherheitsgründen nicht mit nach Großbritannien reisen würden. ANZEIGE ANZEIGE Royals-Experte kritisiert Sicherheitsdrama um Prinz Harry Kürzlich äußerte auch sich Richard Kay in der Sendung „Palace Confidential“ der „Daily Mail“ zum anhaltenden Sicherheits-Wirrwarr rund um Prinz Harry. Er hält Harrys öffentliche Sorgen für überzogen. „Wir sehen keine Fotos von ihnen – es sei denn, sie wollen fotografiert werden. Sie machen aus all dem so ein großes Drama, dabei muss die Öffentlichkeit das gar nicht wissen“, so der Royals-Experte. Weiter erklärte er: „Im Großen und Ganzen können sie sich unbemerkt hinein- und hinausschleichen. All dieses Gerede, dass Harry in Gefahr sei und er diesen umfassenden Sicherheitsschutz brauche – nun, Anonymität ist die beste Form der Sicherheit überhaupt. Niemand kann ihnen etwas antun.“ Ob es in näherer Zukunft zu weiteren Treffen zwischen Harrys Familie und Charles kommt, bleibt abzuwarten – genauso, ob der Prinz die Entscheidung vom Personenschutz abhängig macht.

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