Prinz Harry: William überlässt seinem Bruder nicht das Rampenlicht!
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen London (UK) – Will der Palast Prinz Harry (41) bewusst die Show stehlen? Kaum ist der Duke of Sussex zu seinem Besuch zurück in Großbritannien, fällt eines auf: Im Königshaus herrscht plötzlich Hochbetrieb. Der Palast dreht auf! Plötzlich reiht sich ein Royal-Termin an den nächsten. Kronprinz William (44) zeigt sich in der Öffentlichkeit. Prinzessin Kate (44) besucht ein Kinderkrankenhaus, teilt süße Schnappschüsse mit den Kindern. Queen Camilla (78) sorgt auf dem Weg nach Wimbledon für Gesprächsstoff. Zufall? Ein Royal-Kenner glaubt nicht daran und spricht von einer auffälligen Strategie, Harry bloß nicht das Rampenlicht zu überlassen. Nach Informationen von BILD wurde die englische Presse zudem gezielt darauf hingewiesen, dass William ab dem 10. Juli an einem zweitägigen Polo-Turnier teilnehmen wird. Ein langjähriger Insider sagt zu BILD: „Mir fällt wirklich auf, dass der Palast in eine PR-Offensive gegangen ist, seit Harry in England gelandet ist. Ich glaube nicht, dass das Zufall ist.“ Tatsächlich überschneiden sich die Termine auffällig. Während Harry am Dienstag in London unter anderem an einer Veranstaltung seiner Invictus Games Foundation teilnahm, absolvierte William nahezu zeitgleich einen öffentlichen Schulbesuch. Die Brüder waren nur wenige Kilometer voneinander entfernt, ein Treffen war jedoch nicht geplant. Queen Camillas Route wirft Fragen auf Als Königin Camilla am Mittwoch auf dem Weg nach Wimbledon war, führte ihre Route ausgerechnet am Royal Hospital Chelsea vorbei. Genau dort absolvierte Prinz Harry einen Termin im Zusammenhang mit den Invictus Games. BILD beobachtete, wie der Wagen der Königin mit ihrem Gefolge nur wenige Augenblicke vor Harrys Ankunft im Range Rover am Gelände des Kriegsversehrten-Altenheims vorbeifuhr. Ein Beobachter vor Ort zu BILD: „Sie hätte auch einen anderen Weg nach Wimbledon nehmen können.“ Ob die Route bewusst gewählt wurde, lässt sich allerdings nicht belegen. Es geht um Feinheiten BILD weiß: Hinter den vielen Terminen steht ein klares Muster. Denn: Im Palast gibt es seit vielen Jahren ein William-Lager und ein Harry-Lager . Die PR-Maschinerie will zeigen: Der royale Betrieb läuft ganz normal weiter. Und wenn nötig, macht man eben noch mehr Termine, damit sich nicht alles um Harry dreht. Nach außen geht es nie um die großen Schlagzeilen, im Palast aber um jedes Detail. Wer länger in der Menge bleibt, welche Bilder entstehen und welcher Termin besonders betont wird – genau darüber wird im Palast nachgedacht. Harrys Lager dort wird kleiner. Das weiß auch Victoria Ward (56), Royal-Expertin des „The Telegraph“. Sie zu BILD: „Harry hat noch einige Verbündete, mit denen er spricht. Doch die sind rar geworden.“