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Prinz William und Kate: Krisentreffen mit Harry und Meghan?

Unterhaltung

Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) sollen ihre Sommerpause auf Schloss Balmoral genutzt haben, um mit König Charles (77) über ein heikles Thema zu sprechen: die mögliche Rückkehr von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) ins Vereinigte Königreich. Wie Woman & Home berichtet, sollen William und Kate bereits über die Folgen von Harrys Rückkehr beraten haben. Dabei könnte auch die Frage im Raum stehen, unter welchen Bedingungen Harry künftig wieder stärker in das Leben der arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie eingebunden werden könnte. Ein persönliches Gespräch mit Harry und Meghan könnte demnach dazu dienen, klare Regeln für den Umgang miteinander festzulegen oder bereits bestehende Grenzen noch einmal zu bekräftigen. Hintergrund ist der Umzug des Paares: Harry und Meghan leben inzwischen wieder mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) in Großbritannien. Als neuer Wohnort der vierköpfigen Familie gelten die Cotswolds.

Vor allem William soll darüber beunruhigt sein, welche Folgen die dauerhafte Anwesenheit seines Bruders für die arbeitenden Royals haben könnte. Abzuwarten, bis Harry den nächsten Schritt macht, wolle er offenbar nicht. "William ist äußerst besorgt darüber, was Harrys Rückkehr nach Großbritannien für die arbeitenden Mitglieder der Familie bedeuten wird. Es könnte durchaus zu riskant für sie sein, sich einfach zurückzulehnen und Harry den nächsten Schritt machen zu lassen", heißt es gegenüber Woman & Home. Und weiter: "Es gibt Hinweise darauf, dass sie glauben, keine andere Wahl zu haben, als Harry um ein persönliches Treffen zu bitten, um über die Zukunft zu sprechen und einige der Regeln festzulegen oder zumindest noch einmal zu bekräftigen." Ob Harry einem solchen Treffen überhaupt zustimmen würde, sei umstritten. König Charles und William hätten jedoch kaum eine andere Möglichkeit, als es zu versuchen. Royalexperte Duncan Larcombe bezeichnete die Aussicht auf ein solches Gespräch gegenüber dem Magazin als "potenziell explosiv". Eine Aussöhnung der Brüder könnte dadurch vorankommen, gleichzeitig berge das Treffen erhebliche Risiken und dürfte zumindest frostig verlaufen, schlimmstenfalls zu einer offenen Konfrontation führen. Sollte es tatsächlich dazu kommen, könnte laut dem Bericht ein ähnlich offizieller Krisengipfel wie der Sandringham Summit von 2020 auf dem Programm stehen.

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