Prinz William zieht klare Grenze für Prinz Harry und Meghan
Für eine mögliche Rückkehr von Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) in den aktiven Dienst des Königshauses gibt es von Prinz William (44) offenbar ein klares Nein. Laut Einschätzung des Adelsexperten Richard Fitzwilliams gegenüber Fox News erteilt der Thronfolger jeglichen Plänen für eine royale Teilzeitrolle der Sussexes eine strikte Absage. Das Paar hatte sich bereits im Januar 2020 von seinen offiziellen Pflichten verabschiedet und wohnt seither in den USA. Seit August halten sich die beiden allerdings wieder in Großbritannien auf. Eine offizielle "halb drin, halb draußen"-Lösung, bei der das Paar nur ausgewählte Pflichten für das Königshaus übernimmt, hält der Experte deshalb für ausgeschlossen. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass Harry weiterhin an fünfter Stelle der britischen Thronfolge steht. Ein grundsätzliches Interesse an einer solchen Regelung dürfte bei den beiden nach Einschätzung des Kommentators durchaus vorhanden sein.
Bewegung könnte laut Fitzwilliams allerdings in den Dauerstreit um den Polizeischutz für die Sussexes kommen. Da Harry eine neue Überprüfung seiner Sicherheitsauflagen fordert, steht eine spannende Frage im Raum: Sollte er wieder offiziellen VIP-Schutz bekommen, müsste er im Gegenzug womöglich auch wieder vereinzelte royale Pflichten übernehmen? Der Adelsexperte betont jedoch, dass es sich hierbei rein um ein theoretisches Gedankenspiel und keineswegs um feste Pläne handelt. "Und wenn sie ihn bekämen, könnte das Gefühl aufkommen, dass sie einen gewissen Beitrag leisten sollten, um ihn zu rechtfertigen. Könnten sie auf diesem Weg hoffen, royale Pflichten oder zumindest einige royale Aufgaben zu übernehmen?", fragte er bei Fox News. Dass sich ein möglicher Schutz auch auf Meghan in den USA erstrecken würde, hält er für unwahrscheinlich. Entscheidend sei bei der Sicherheitsfrage ohnehin nicht die Beliebtheit des Paares, sondern die konkrete Gefährdungslage.