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Prinz Williams Namensgeber starb mit 30 Jahren einen tragischen Tod

Unterhaltung

Im Video oben: Sprech-Expertin erklärt, warum Prinz William als Thronfolger überzeugt Die Namen der Royals haben nicht selten einen bedeutsamen Hintergrund, gehen auf Großmütter, Großväter oder Altkönige und -königinnen zurück. Im Falle von Prinz William (44) jedoch war es ein anderer, der Vater König Charles (77) auf die Idee brachte, den Namen William zu wählen. Mit vollem Namen heißt der 44-Jährige William Arthur Philip Louis, wobei die hinteren Namen auf seinen Opa Prinz Philip (†99), auf dessen Onkel Lord Louis Mountbatten (†79) und vermutlich König Artus zurückgehen. Doch wie steht es um den Namen William? Besonders für Charles hat dieser einen emotionalen Hintergrund. Prinz William von Gloucester ist der Namensgeber für Prinz William Zurück geht er auf Prinz William von Gloucester: Einen Enkel von König Georg V. und Cousin zweiten Grades des damaligen Prinzen Charles, mit dem dieser auch eine enge Freundschaft pflegte. William hatte nicht nur Erfolg bei den Frauen und sah gut aus, er war auch noch sportlich, allseits beliebt und leidenschaftlich. Unabhängig vom Königshaus setzte er seinen eigenen Kopf durch – bis das Schicksal ihn im Alter von nur 30 Jahren auf tragische Weise aus dem Leben riss. Denn obwohl William von Gloucester an einer seltenen Krankheit litt, war es nicht diese, die ihn das Leben kostete, sondern eine seiner großen Leidenschaften. ANZEIGE ANZEIGE König Charles orientierte sich an seinem beliebten Cousin Wie „dailymail.co.uk“ berichtete, war William damals ein Vorbild für Charles. Dank des Einflusses seines Cousins spielte der heutige König damals Polo und entschied sich nach der Schule zunächst gegen eine Militärausbildung und stattdessen fürs Studium in Cambridge. Genauso hatte es auch William, der die Militärkarriere sogar vollständig ablehnte, vorgemacht. Er wollte unabhängig von seinem adeligen Hintergrund bleiben und eigene berufliche Erfolge feiern. So ganz gelang dies leider nicht, nach einer gescheiterten Phase als Investmentbanker wurde er Sekretär bei der britischen Botschaft in Japan. Charles dagegen ging nach der Uni zur Royal Air Force und zur Royal Navy. Die Liebesgeschichten der royalen Cousins ähnelten sich Eine weitere Gemeinsamkeit von Charles und seinem Cousin? Ein Interesse an bereits verheirateten Frauen. Der Prinz von Gloucester verliebte sich während seiner Zeit in Japan in die sieben Jahre ältere Zsuzui Starkloff. Die gebürtige Ungarin war Jüdin, hatte bereits zwei gescheiterte Ehen hinter sich, aus denen auch zwei Kinder hervorgegangen waren. Zu damaligen Zeiten ein Unding in royalen Kreisen. Obwohl die Beziehung fast vier Jahre gegen alle Widerstände aus Williams Umfeld Bestand hatte, traf er letztlich eine Vernunftentscheidung und beendete die Liaison. Eine Hochzeit wäre in Anbetracht der äußeren Umstände so unwahrscheinlich gewesen, dass es keinen Sinn ergeben hätte, soll er damals gesagt haben. König Charles' Liebe zur damals anderweitig verheirateten Camilla Parker Bowles (79) nahm dagegen eine erfreulichere Wendung. Heute sind er und die Königin glücklich miteinander. Prinz Williams Namensvorbild kam bei einem tragischen Unfall ums Leben Doch zurück zu Prinz Williams Namensgeber. Dieser widmete sich nach der vergeblichen Liebesbeziehung intensiv dem Flugtraining. Er besaß ein eigenes Leichtflugzeug, mit dem er auch an Wettbewerben teilnahm. Die Beschäftigung lenkte ihn zudem auch von seiner Krankheit ab, die ihn bereits seit vielen Jahren Schwindel, Übelkeit und Fieber beschert hatte. Er litt an Porphyrie, einer seltenen Stoffwechselkrankheit, die ihm zunehmend zusetzte. Doch was als harmlose Ablenkung gedacht gewesen war, endete für William tödlich. Bei einem Wettbewerb am 28. August 1972 stürzte sein Flugzeug infolge eines Crashs mit einem Baum ab und fing Feuer, berichtete die „Daily Mail“. Der Prinz und sein Kopilot verstarben dabei auf tragische Weise. Die Erinnerung an William von Gloucester lebt fort Die Erinnerung an den rebellischen und allseits beliebten Royal lebt nun durch Charles' Weitergabe des Namens an seinen eigenen Sohn Prinz William weiter. Und der heutige William verkörpert Sportlichkeit, Souveränität und Beliebtheit – so wie es auch sein Namensvetter getan hatte. Die 30 hat der Ehemann von Prinzessin Kate (44) glücklicherweise längst unbeschadet hinter sich gebracht und eines Tages wird er den Thron von seinem Vater übernehmen und dem viel zu früh verstorbenen William damit die größte Ehre erweisen.

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