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Prinzessin Kate soll sich Meghans Vertrauen erst verdienen

Unterhaltung

Herzogin Meghan (45) soll nach ihrer Rückkehr in die Heimat ihres Mannes an einem besseren Verhältnis zu Schwägerin Prinzessin Kate (44) interessiert sein – allerdings nicht um jeden Preis. Die Schauspielerin und Businessfrau soll sich nach sechs Jahren in den USA gemeinsam mit Prinz Harry (41) und den beiden Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) wieder für einen längeren Zeitraum im Vereinigten Königreich niedergelassen haben. Wie der National Examiner berichtet, wird damit das angespannte Verhältnis zwischen der Herzogin und der Prinzessin wieder zum Thema. Eine anonyme Quelle erzählt gegenüber dem Blatt, dass Meghan durchaus offen für eine Annäherung sei – aber sie habe auch ihren Stolz. "Sie würde es begrüßen, wenn sie ein besseres Verhältnis haben könnten, aber nicht, wenn das bedeutet, dass sie betteln muss. Meghan wird vor niemandem zu Kreuze kriechen, schon gar nicht vor Kate", heißt es in dem Bericht.

Aus Meghans Sicht sei nun Kate an der Reihe, einen Schritt auf sie zuzugehen: Sie solle sich zunächst Meghans Vertrauen verdienen. Dem Bericht des National Examiner zufolge macht die Herzogin ihre Schwägerin zumindest mitverantwortlich dafür, dass belastende Gerüchte über sie damals nicht zurückgewiesen wurden. Demnach habe Meghan "sehr klare Grenzen". Sie wolle verhindern, dass sie und ihre Familie erneut traumatischen Erfahrungen ausgesetzt würden – so wie damals, als Meghan und Harry noch im Umfeld der royalen Familie gelebt hatten. Kate und Prinz William reagieren auf die Rückkehr der Sussexes hingegen bewusst zurückhaltend. Wie das People Magazine schreibt, beobachten die beiden die Entwicklung vorerst und verzichten auf vorschnelle Reaktionen. Sie wollen die Situation zunächst privat behandeln. Wegen des tief sitzenden Gefühls von Verrat sei eine mögliche Versöhnung ein längerer Prozess.

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