Prinzessin Madeleine enthüllt: Das darf sie niemals für Chris O'Neill tun
Prinzessin Madeleine (44) darf zu Hause nicht am Herd stehen. Ihr Ehemann Chris O'Neill (52) hat die Küche der königlichen Familie fest in seiner Hand und duldet dort keine Hilfe. Wie die schwedische Boulevardzeitung „Expressen“ unter Berufung auf ein Interview der Prinzessin mit dem Magazin „Vogue Scandinavia“, dessen Cover Prinzessin Madeleine ziert, berichtet, hat die 44-Jährige in der gesamten gemeinsamen Beziehungszeit noch nie für ihren Mann gekocht.
Chris O'Neill schickt Prinzessin Madeleine aus der Küche
Für den Geschäftsmann sei die Zubereitung von Mahlzeiten ein willkommener Ausgleich nach langen Arbeitstagen. „Er ist ein guter Koch und macht es gerne. Nach einem langen Arbeitstag glaube ich, dass es seine Art ist, sich zu entspannen“, verrät Prinzessin Madeleine, deren Firma eine halbe Million Kronen Verlust machte.
Außerdem gibt sie offen zu, dass sie selbst keine Begabung für die Kulinarik besitzt: „Ich darf nicht einmal in die Küche. Am Anfang sagte ich: ‚Ich kann etwas schnippeln‘, aber er antwortete: ‚Nein, hier bekommst du ein Glas Wein. Ich rufe dich, wenn es fertig ist.‘“
Das erste Gericht, das er für sie kochte, war Aglio e Olio. Sein Spezialgericht ist ein Sonntagsbraten.
Ungewohnt private Einblicke: Prinzessin Madeleine fühlt sich im Rampenlicht nicht wohl
Neben Einblicken in ihr Privatleben im Stockholmer Stadtteil Östermalm thematisiert sie in dem Gespräch mit „Vogue Scandinavia“ auch ihre generelle Skepsis gegenüber der Öffentlichkeit.
Prinzessin Madeleine fühle sich nicht ganz wohl damit, im Mittelpunkt zu stehen, fotografiert zu werden und insbesondere vor Publikum zu sprechen. Auch Chris O’Neill lässt sich offenbar nicht gerne fotografieren. „Die Leute denken, er sieht immer so wütend aus. Dabei ist er so lustig. Er sagt: ‚Ich kann nichts dafür, ich habe ein wütendes Ruhegesicht!‘“, erzählt Prinzessin Madeleine.