Promi Big Brother - Ex-Bayern-Profi Christian Lell spendiert Brustvergrößerungen und schickt alle zum selben Arzt
Beim Thema Brustimplantate ist Christian Lell im Bilde. Der Ex-Profi des FC Bayern München (169 Spiele für Profis und U23-Team) hätte mehreren seiner Ex-Freundinnen derartige Beauty-Eingriffe finanziert ("Alle meine Ex-Freundinnen haben das verlangt") und kennt sich mit den unterschiedlichen Größen und Gewichten daher gut aus.
Seine Ladys seien sogar alle beim selben Doc gewesen, bestätigt der 42-Jährige. "Es gab Partnerinnen in meiner Vergangenheit, die hatten Lust, sich da zu vergrößern oder zu verändern", erklärt er. "In München gibt es eine Koryphäe, einen Arzt, der das exzellent macht und da habe ich vermittelt."
Mittlerweile stehe er eher auf eine natürliche Oberweite.
Kim Virginia Grey (31), die ihren Nikola (30) möglicherweise am Sonntag in der Live-Show heiraten wird, wundert sich über die Vorgehensweise des früheren Profifußballers. "Das habe ich noch nie gehört, dass ein Mann sagt: Die fühlt sich gut an bei der ersten, dann schick ich die zweite und die dritte auch noch mal hin zu dem Arzt. Das ist schon ein Ding." Aber auch sie wäre "direkt dabei bei so einem unmoralischen Angebot", lacht sie.
Christian entkommt im Stechen mit Gedeon Burkhard (57) der Nominierung - den Schauspieler erwischt es, er kommt auf die Liste.
Noch weit weg von einem Promistatus ist Nina Bridney (23). Die pinkhaarige Streamerin fällt durch ihre hohe Stimme, ihr süßes Lispeln und die naive Unbekümmertheit - alles gespielt? - auf, doch jetzt berichtete sie von schlimmen Situationen mit einem Ex-Freund.
Die damals Minderjährige habe von dem Gleichaltrigen "aus dem Nichts" eine Backpfeife bekommen. Rund zwei Wochen später der nächste Vorfall auf einer Feier.
"Da war er übelst besoffen, hat mich geschubst, dass ich auf den Boden gefallen bin. Dann hat er meine Hand genommen, umgedreht und meinen Finger gebrochen."
Doch damit nicht genug! "Das Schlimmste war, dass er danach erzählt hat, dass ich das selbst gemacht habe. Das war so krass für mich. Und keiner hat mir geglaubt. Die haben das total umgedreht!"
Nach der Trennung habe er sich bei einem zufälligen Wiedersehen für sein Verhalten entschuldigt. "Er hatte gemerkt, dass er ein Problem [mit Gewalt, Anm. d. Red.] hat, das fand ich stark von ihm. Ich denke, er hat auch Therapie gemacht."