DAX +0,97 % 25.426,92 Pkt 11:00:36 MDAX +1,03 % 30.183,94 Pkt 11:00:37 Euro Stoxx 50 +0,04 % 6.118,68 Pkt 11:00:30 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,61 % 4.013,70 USD 11:05:26 Silber -1,32 % 53,40 USD 11:05:11 Brent -4,15 % 111,00 USD 11:04:53 WTI +0,17 % 101,93 USD 11:05:35 Bitcoin -0,76 % 79.400,00 USD 11:15:31 EUR/USD -0,64 % 1,11460 USD 11:14:43 EUR/GBP -0,24 % 0,83650 GBP 11:15:37 EUR/CHF -0,15 % 0,92270 CHF 11:15:36 EUR/JPY -0,10 % 175,745 JPY 11:15:37

Psychologie: Wie kommt die Freude zurück?

Wissenschaft

Was macht das Leben lebenswert? Sind es nicht die schönen Momente, die langen Sommerabende mit Freunden, anregende Konzertbesuche, Wanderungen durch stille Wälder? Gute Laune, gutes Leben? Das ist ein Gedanke, der mehr und mehr in der Behandlung von psychischen Störungen einfließt.

Bisher war die Psychotherapie vor allem gut darin, schlechte Gefühle zu behandeln: etwa Ängste, depressive Stimmungen oder Lustlosigkeit. Aber reicht es, sich nicht mehr so oft traurig zu fühlen oder ängstlich? »Psychische Gesundheit beginnt nicht dort, wo Leiden endet – sondern dort, wo Menschen wieder Freude, Sinn und Verbundenheit erleben können«, sagt die Psychologin Eva-Lotta Brakemeier. Deshalb arbeiten Forscher und Therapeuten zunehmend an Behandlungen, die für positive Emotionen sorgen sollen.

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