DAX -0,24 % 26.140,13 Pkt 18:00:00 MDAX -0,40 % 32.431,12 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,39 % 6.502,56 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,37 % 53.885,10 Pkt 23:23:20 S&P 500 -0,34 % 7.709,96 Pkt 00:32:46 Nasdaq -0,89 % 26.348,35 Pkt 23:15:59 Nikkei -1,18 % 64.907,51 Pkt 03:55:35 Gold +1,62 % 4.314,40 USD 04:00:29 Silber +0,41 % 62,36 USD 04:00:29 Brent +0,87 % 83,21 USD 03:58:15 WTI +3,76 % 78,05 USD 04:00:39 Bitcoin +0,01 % 64.264,09 USD 04:10:29 EUR/USD -0,28 % 1,15250 USD 04:09:54 EUR/GBP -0,17 % 0,85650 GBP 04:10:39 EUR/CHF +0,42 % 0,93620 CHF 04:10:39 EUR/JPY +0,19 % 182,478 JPY 04:10:39

Psychologie: Wie kommt die Freude zurück?

Wissenschaft

Was macht das Leben lebenswert? Sind es nicht die schönen Momente, die langen Sommerabende mit Freunden, anregende Konzertbesuche, Wanderungen durch stille Wälder? Gute Laune, gutes Leben? Das ist ein Gedanke, der mehr und mehr in der Behandlung von psychischen Störungen einfließt. Bisher war die Psychotherapie vor allem gut darin, schlechte Gefühle zu behandeln: etwa Ängste, depressive Stimmungen oder Lustlosigkeit. Aber reicht es, sich nicht mehr so oft traurig zu fühlen oder ängstlich? »Psychische Gesundheit beginnt nicht dort, wo Leiden endet – sondern dort, wo Menschen wieder Freude, Sinn und Verbundenheit erleben können«, sagt die Psychologin Eva-Lotta Brakemeier. Deshalb arbeiten Forscher und Therapeuten zunehmend an Behandlungen, die für positive Emotionen sorgen sollen.

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