DAX +0,26 % 25.427,68 Pkt 13:16:11 MDAX +1,12 % 32.324,67 Pkt 13:16:11 Euro Stoxx 50 -0,03 % 6.280,37 Pkt 13:16:00 Dow Jones +0,96 % 52.210,08 Pkt 22:52:48 S&P 500 +0,07 % 7.413,18 Pkt 22:52:41 Nasdaq -0,82 % 24.932,08 Pkt 23:15:59 Nikkei -3,95 % 62.364,92 Pkt 08:45:03 Gold -1,11 % 4.029,10 USD 13:21:00 Silber -1,61 % 57,53 USD 13:20:53 Brent -2,20 % 86,42 USD 13:20:12 WTI -1,89 % 81,05 USD 13:21:08 Bitcoin -0,51 % 63.399,66 USD 13:31:06 EUR/USD -0,23 % 1,13690 USD 13:30:25 EUR/GBP +0,26 % 0,85570 GBP 13:31:11 EUR/CHF +0,15 % 0,93150 CHF 13:31:09 EUR/JPY -0,07 % 186,296 JPY 13:31:11

PwC: 6,6 Millionen neue Elektroautos weltweit - Markt wächst langsamer

Wirtschaft

Auswertung Der Markt für E-Autos wächst weltweit langsamer Von dpa Aktualisiert am 28.07.2026 - 07:45 UhrLesedauer: 2 Min. Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Weil China schwächelt, geht es auch weltweit nur noch langsamer mit der E-Mobilität voran. In Europa läuft es deutlich besser. Weltweit werden immer mehr Elektroautos zugelassen. Die Wachstumsgeschwindigkeit lässt aber nach: In einer Untersuchung von 43 wichtigen Märkten kommt die Unternehmensberatung PwC auf rund 6,6 Millionen Neuzulassungen rein batteriebetriebener Stromer (BEVs). Das ist zwar immer noch ein Plus von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, es geht aber bei Weitem nicht mehr so schnell nach oben wie früher. Noch im ersten Halbjahr 2025 hatte ein Plus von mehr als einem Drittel gestanden, im Gesamtjahr 2025 war es noch knapp ein Drittel. Entscheidend für die Verlangsamung ist China. Der mit Abstand größte Elektroautomarkt der Welt schrumpfte laut PwC im ersten Halbjahr um 5 Prozent auf knapp 3,6 Millionen BEVs. Immerhin ging es im zweiten Quartal aber bereits wieder leicht aufwärts. Weil parallel der Gesamtmarkt schrumpfte, machten die reinen Stromer dort im zweiten Quartal 44 Prozent der Neuzulassungen aus. USA deutlich im Minus In den USA sanken die Elektroautoneuzulassungen sogar. 460.000 BEVs im ersten Halbjahr sind ein Minus von 22 Prozent. Sie machen dort nur sechs Prozent des Markts aus. Das sind die Top-Fragen des Tages: Sehr viel steiler nach oben zeigt die Entwicklung in Europa. In der EU, Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz zählte PwC knapp 1,6 Millionen BEVs und damit 33 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das war ein Marktanteil von 22 Prozent. Besonders starkes Wachstum gab es unter anderem in Frankreich, Italien, aber auch Deutschland, das vor dem Vereinigten Königreich und Frankreich erneut der größte Einzelmarkt Europas war. "Die Ölpreisentwicklung wirkt wie ein externer Beschleuniger für die Verbreitung der Elektromobilität", sagt Harald Wimmer von PwC. "Entscheidend ist jedoch vor allem die technologische Reife der aktuellen Modellgeneration: hohe Reichweiten, wettbewerbsfähige Preise und klare Vorteile bei den Betriebskosten. Das verändert die Marktlogik nachhaltig."

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