Ralf Schumacher: Nach Unfall bei Raab
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Folgenschwerer Unfall in RTL-Show: Ralf Schumacher muss operiert werden – „Stück Knochen abgebrochen“
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Nach dem Jetski-Unfall bei RTL muss Ralf Schumacher operiert werden. Eine MRT-Untersuchung brachte eine zusätzliche Verletzung ans Licht.
Köln – Für Ralf Schumacher (51) endete die Teilnahme an der „Jetski Star WM“ mit einer Verletzung, die zunächst nicht allzu gravierend wirkte. Der ehemalige Formel-1-Fahrer stürzte während der RTL-Show ins Wasser und renkte sich offenbar bei dem Versuch, den Jetski wieder aufzurichten, die Schulter aus. Nun steht fest: Die Verletzung ist komplizierter als zunächst angenommen. Schumacher muss sich einer Operation unterziehen.
Wie der Sportkommentator auf Instagram mitteilte, haben weiterführende Untersuchungen im BG Klinikum Duisburg eine zusätzliche Verletzung ergeben. „War zwar nur eine Schulterluxation oder ausgerenkte Schulter, aber leider ist ein Stück Knochen mit abgebrochen“, erklärte Schumacher. Deshalb müsse nun eine „kleine OP“ erfolgen.
Ralf Schumacher muss operiert werden: MRT zeigt das tatsächliche Ausmaß
Unmittelbar nach dem Unfall war die Schulter noch vor Ort wieder eingerenkt worden. Zunächst schien damit das Wesentliche überstanden. Erst eine MRT-Untersuchung am darauffolgenden Morgen brachte jedoch die Erkenntnis, dass bei dem Sturz auch ein Knochenstück abgebrochen war. Die ursprünglich angenommene reine Schulterluxation zog damit eine weitere medizinische Behandlung nach sich.
Schumacher schilderte auch, wie es zu dem folgenreichen Sturz gekommen war. Beim Versuch, seinen Jetski im Wasser wieder umzudrehen, habe er sich die Schulter ausgekugelt. „Das muss man erst mal schaffen“, kommentierte er den ungewöhnlichen Unfall selbstironisch. Vielleicht sei er mittlerweile „einfach zu alt für den Mist“. Trotz der bevorstehenden Operation bleibt Schumacher optimistisch. Seinen nächsten Einsatz als Sky-Experte beim Formel-1-Rennen in Monza hat er bereits im Blick. „Muss das Mikro nur mit links halten“, scherzte er. Den Helfern vor Ort dankte er ausdrücklich: „Das ging super schnell.“