Rapper Sido und Georgina Stumpf: „Viel Kokain“ in toxischer Beziehung
+++USA — Drei Kinder und ein Lehrer an Grundschule erschossen
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Berlin – Erst große Liebe, dann Kokain und heftige Streits. Fast vier Jahre war Georgina Stumpf (37) mit Rapper Sido (45) zusammen. Eine Beziehung, die sie heute selbst als „toxisch“ bezeichnet. Bei „Promi Big Brother“ erzählt die Podcasterin, wie Drogen ihren gemeinsamen Alltag bestimmten, warum bei Streits regelmäßig die Fetzen flogen und was sie schließlich aus diesem Leben holte: ihre Schwangerschaft.
Kennengelernt hatten sich die beiden beim Twitch-Event „Angelcamp“ von Knossi (40). Monate später trafen sie sich wieder, Stumpf zog nach Berlin und bei Sido ein. „Es war sofort sehr schnell, sehr intensiv, aber auch von Anfang an ein Auf und Ab“, erinnert sie sich. Auf die Frage von Kim Virginia (31), ob die Beziehung toxisch gewesen sei, antwortet Stumpf knapp: „Ja.“
Georgina Stumpf über Kokain und heftige Streits
Zu diesem Auf und Ab gehörten laut der ehemaligen Twitch-Streamerin auch Drogen. „Viel Kokain und so was und dadurch haben wir auch eine Wahrnehmungsstörung gehabt“, erzählt sie. Die Folgen beschreibt sie drastisch: „Man hat sich extrem gestritten. Die Streitereien waren völlig abgefahren, also crazy einfach.“ Außerdem sagt sie über die Beziehung: „Die Fetzen sind oft geflogen, erst schreit man sich laut an, dann glätten sich die Wogen.“
Nüchtern wären einige dieser Konflikte aus ihrer heutigen Sicht womöglich gar nicht entstanden. Doch nicht nur die Drogen hätten zwischen ihnen gestanden. Ihre Vorstellungen von einer Partnerschaft seien unterschiedlich gewesen. Und ganz zum Schluss kam offenbar noch etwas dazu: „Eine andere Person“ habe eine Rolle gespielt, davon habe Stumpf allerdings erst nach der Trennung erfahren.
Ihre Schwangerschaft änderte alles
Dann kam der Moment, der ihr Leben auf einen Schlag veränderte. Stumpf bemerkte, dass mit ihrem Körper etwas anders war, und machte einen Schwangerschaftstest. Ihre Konsequenz: „Hab die Zigarette weggelegt, ich habe nichts mehr getrunken und vor allem nichts mehr genommen. Kein einziges Mal mehr!“ Bereuen will sie die schwierigen Jahre trotzdem nicht. „Wenn die Beziehung vorher schon beendet gewesen wäre, wäre ja niemals meine Tochter (1) entstanden“, sagt Stumpf. Deshalb sei „alles so, wie es gelaufen ist, einfach nur Schicksal“. Für ihr altes Leben gab es dagegen kein Zurück: „Ich gehe nie wieder zurück in dieses Leben.“