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Real Madrid: Nach Mega-Offerte von Arsenal - Mourinho spricht Machtwort bei Vinicius Jr.

Sport

Rund um Vinicius Jr. hielten sich zuletzt hartnäckige Gerüchte, der Brasilianer könne Real Madrid womöglich verlassen. Nun scheint Jose Mourinho etwaigen Trennungs-Gedanken allerdings einen Riegel vorgeschoben zu haben.

Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, hat der neue Real-Coach keinerlei Interesse daran, seinen Flügelflitzer ziehen zu lassen. Auch wenn Vini Jr. nur noch einen Vertrag bis 2027 besitzt, soll der 26-Jährige in jedem Fall in der kommenden Saison für die Königlichen auflaufen.

Dies bestätigt auch "Sky Sports", das zudem berichtet, man habe in Madrid weiter die Hoffnungen auf eine Vertragsverlängerung, ein Verkauf sei für die Königlichen ohnehin keine Option heißt es weiter.

Noch immer ist der Brasilianer einer der absoluten Leistungsträger bei den Madrilenen, in der Vorsaison sammelte er 22 Scorerpunkte (16 Tore) in La Liga und war in der Stammelf gesetzt. Für den gesamten Klub lief die Saison allerdings enttäuschend, zum zweiten Mal in Folge blieb Real ohne nationalen Titel und konnte auch in der Champions League nicht auftrumpfen.

Vini Jr. könnte kräftig abkassieren

Sollte sich der Brasilianer gegen eine Vertragsverlängerung entscheiden, könnte er in Zukunft einen kräftigen Zahltag bekommen. Schon jetzt hatte ihm der FC Arsenal, der dem Vernehmen nach heftig um Vinicius gebuhlt hatte, ein Monster-Gehalt geboten.

Die Gunners waren laut "Telegraph" offenbar bereit, Vinicius' Gehaltsforderung von rund 470.000 Euro pro Woche zu erfüllen. Bei einem möglichen ablösefreien Transfer stünde dem Brasilianer im kommenden Jahr natürlich auch ein saftiges Handgeld zu.

Allerdings hat Arsenal mittlerweile schon wieder Abstand von der Idee genommen, seinen Meisterkader mit dem 26-Jährigen zu schmücken. Laut "CaughtOffside" ist man mittlerweile auf der Suche nach Alternativen. Namentlich werden dabei unter anderem Leipzig-Star Antonio Nusa und Ex-BVB-Juwel Christian Pulisic genannt.

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