DAX +2,41 % 25.361,03 Pkt 18:00:00 MDAX +1,37 % 32.106,50 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,02 % 6.282,21 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,64 % 52.041,44 Pkt 18:20:29 S&P 500 -0,17 % 7.395,61 Pkt 18:20:35 Nasdaq -1,13 % 24.853,75 Pkt 18:20:33 Nikkei +0,50 % 64.931,19 Pkt 08:45:03 Gold +0,36 % 4.085,50 USD 18:10:28 Silber +0,20 % 59,03 USD 18:10:15 Brent -7,24 % 89,77 USD 18:10:02 WTI -6,70 % 83,33 USD 18:10:35 Bitcoin -1,26 % 64.517,06 USD 18:20:25 EUR/USD +0,06 % 1,13840 USD 18:20:22 EUR/GBP +0,08 % 0,85530 GBP 18:20:36 EUR/CHF +0,20 % 0,93120 CHF 18:20:37 EUR/JPY -0,07 % 186,255 JPY 18:20:36

Regierungsumbau - Schenderlein nicht mehr Sportstaatsministerin

Sport

Schenderlein wird im Zuge des Regierungsumbaus als Parlamentarische Staatssekretärin ins Bundesgesundheitsministerium wechseln, wie Bundeskanzler Friedrich Merz am Montag in Berlin bekannt gab. Über die Nachfolge werde "zu einem späteren Zeitpunkt" informiert. Das Amt wurde erst vor 14 Monaten neu geschaffen, zuvor war der Sport Aufgabe des Bundesinnenministeriums. "Ich respektiere diesen Wunsch und freue mich gleichzeitig auf die neue Aufgabe", sagte Schenderlein laut einer Mitteilung zu ihrer Ablösung. Schenderlein hatte ihr Amt nach der Bundestagswahl 2025 angetreten. Erst kurz vor der Sommerpause hatte der Bundestag nach langen Diskussionen dem neuen Sportfördergesetz zugestimmt. Kern der Reform ist die Gründung einer Spitzensportagentur, die künftig die Sportfördermillionen des Bundes verteilen soll. Umstritten war bis zuletzt, wie viel Mitsprache der Sport selbst dabei haben soll. Hier dürfte auch Schenderleins Nachfolgerin weitere Kämpfe ausfechten müssen. Zudem läuft gerade die finale Phase der Auswahl des deutschen Olympia-Bewerbers. In Baden-Baden soll am 26. September bei einer Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds verkündet werden, ob Berlin, München oder die Rhein-Ruhr-Region mit Köln als Zentrum ins internationale Rennen um Sommerspiele einsteigen. Medienbericht: Keßler soll die Nachfolge antreten Wer die Nachfolge Schenderleins antreten wird, ist unklar. Das "Handelsblatt" berichtete, dass die frühere deutsche Weltfußballerin Nadine Keßler das Amt übernehmen soll. Keßler stieg in der UEFA in den vergangenen Jahren zur Direktorin Frauenfußball auf. Weder die Bundesregierung noch die UEFA kommentierten auf Anfrage die Personalie. Keßler gestaltete das Spiel auf europäischer Ebene zuletzt maßgeblich mit und war für die Organisation der EM 2025 in der Schweiz mitverantwortlich. Der neue Modus der Champions League der Frauen, die neue Form der Qualifikation für die EM- und WM-Turniere im europäischen Frauenfußball sowie der neue UEFA Women's Europa Cup gehen maßgeblich auf die 38-Jährige zurück. Deutschland richtet die EM der Frauen 2029 aus.

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