DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,02 % 64.323,00 USD 08:09:33 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Reportage: Deutsche Bahn wirft Dunja Hayali handwerkliche Fehler vor

Nation

Moderatorin Dunja Hayali wollte in einer ZDF-Doku den Problemen der Deutschen Bahn auf den Grund gehen. Unter dem Titel „Unsere Bahn: geliebt, verflucht – und gefährlich?“ sammelte sie Erfahrungen von Reisenden zusammen. Wenig überraschend umfasste die Liste: immer unpünktlich, immer kaputte Toiletten, immer unzureichende Servicequalität im Bistro und bei den Reise-Informationen. Alles nicht neu, und so machte sich Hayali zusammen mit Sebastian Bellwinkel an die Ursachenforschung. Und genau die stößt bei der Deutschen Bahn auf Kritik. In einer Pressemitteilung reagiert das Unternehmen mit deutlichen Worten – bezeichnet die Reportage etwa als „unseriös“. Wer es besser macht? Laut Hayali Belgien. Dort seien die Züge zu 92 Prozent pünktlich, die DB melde 60 Prozent. Auch sei die Bahn im Nachbarland innerhalb von zehn Jahren modernisiert worden. Genau bei dem Punkt sieht die Deutsche Bahn methodische Fehler und hinterfragt die fachliche Expertise. „Hier werden Kirschen mit Kürbissen verglichen.“ Die 92 Prozent Pünktlichkeit umfassen sämtliche Zugverkehre. Dabei fahren dort „überwiegend Nahverkehrszüge auf einem Netz von gerade einmal einem Fünftel des deutschen Schienennetzes“.

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