DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,00 % 52.337,04 Pkt 20:52:33 S&P 500 +0,18 % 7.676,85 Pkt 20:52:34 Nasdaq +0,67 % 26.181,99 Pkt 20:52:32 Nikkei -0,80 % 62.189,65 Pkt 07:45:03 Gold +0,44 % 4.025,40 USD 20:42:32 Silber -0,04 % 53,93 USD 20:42:32 Brent -0,74 % 110,87 USD 20:42:30 WTI -1,30 % 101,93 USD 20:42:25 Bitcoin -0,23 % 79.839,97 USD 20:52:32 EUR/USD -0,33 % 1,11840 USD 20:51:45 EUR/GBP +0,06 % 0,83760 GBP 20:52:34 EUR/CHF +0,55 % 0,92510 CHF 20:52:33 EUR/JPY +0,27 % 176,066 JPY 20:52:34

Retten Alphabet, Microsoft und Amazon den Markt jetzt vor dem Totalabsturz?

Technologie

Dienstag, 27. Oktober: Coca-Cola

Konsumgüteraktien und defensive Basiswerte hatten bei Anlegerinnen und Anlegern in diesem Jahr einen schweren Stand. Einerseits kämpften zahlreiche Unternehmen mit steigenden Produktkosten bei gleichzeitig verhaltener Nachfrage in Folge stark gestiegener Lebenshaltungskosten, andererseits sorgten der KI-Boom und stark steigende Anleiherenditen für Gegenwind – Investoren investierten schlicht dort, wo sie sich mehr Rendite beziehungsweise sicherere Ausschüttungen versprachen.

Deutlich gegen den schwachen Branchentrend konnte sich hingegen Coca-Cola steigern, einer der Lieblingswerte von Investorenlegende Warren Buffett. Verglichen mit dem Jahresauftakt steht hier ein Plus von rund einem Drittel zu Buche. Damit liegt der Brausehersteller nicht nur weit vor seinem Erzrivalen PepsiCo (-6 Prozent), sondern auch vor Technologie- und KI-Werten, wie Microsoft und Nvidia. Ein dank Produktinnovationen beschleunigtes Umsatzwachstum sowie ein vor allem in der zweiten Jahreshälfte hohes Absicherungsbedürfnis bescherten der Aktie die starke Vorstellung.

Doch die hat einen Preis, denn die Unternehmensbewertung ist inzwischen weit sowohl über das Branchen- als auch das 5-Jahres-Mittel hinausgeschossen. Für 2026 steht ein KGVe von 28,1 zu Buche, das liegt um 85 Prozent über der Konkurrenz sowie um rund 18 Prozent über der historischen Norm. Gleichzeitig ist das Kurs-Gewinnwachstumsverhältnis (PEG) mit 3,8 sehr teuer – für Coca-Cola zahlen Investoren inzwischen einen höheren Preis als für Nvidia & Co. Gleichzeitig ist die Dividendenrendite mit knapp 2,3 Prozent so niedrig wie seit mehr als 10 Jahren nicht mehr.

Damit liegt die Latte für die am Dienstag erwarteten Quartalszahlen hoch. Kann Coca-Cola nicht überzeugen oder patzt beim Ausblick, droht eine empfindliche Bewertungskorrektur. Zu schlagen sind Umsatzerwartungen in Höhe von 12,93 Milliarden US-Dollar sowie eine Gewinnschätzung über 0,88 US-Dollar pro Aktie. Gegenüber dem Vorjahresquartal werden somit Steigerungen um 4,2 Prozent beziehungsweise von +7,3 Prozent erwartet.

Am Optionsmarkt sind Händlerinnen und Händler mehrheitlich davon überzeugt, dass die Aktie weiter wird zulegen können. 59,6 Prozent der am kommenden Freitag verfallenden Kontrakte liegen auf der Call-Seite, ihnen steht ein Put-Anteil von 40,4 Prozent gegenüber. Eingepreist ist eine Kursreaktion von bis zu 3,2 PRozent. Zuletzt ging es für Coca-Cola zweimal in Folge nach oben.

Mittwoch, 28. Oktober: Alphabet

Quartalszahlen aus der KI-Branche wurden bislang sehr unterschiedlich beurteilt. So konnte beispielsweise SpaceX dank einer hohen Nachfrage nach Rechenkapazitäten die Erwartungen deutlich übertreffen und die Aktie zumindest kurzzeitig von starken Zahlen profitieren. Die legte grundsätzlich auch Meta Platforms vor, hier allerdings zeigten sich Investoren verärgert über die sehr viel höher veranschlagte Kostenprognose und den gleichzeitig vorgelegten Plänen, einen Aktiensplit vorzunehmen, der die Emission neuer Anteile zur Kapitalbeschaffung erlaubt.

Das zeigt, dass sich Investoren Wachstum nicht mehr um jeden Preis wünschen, sondern von Unternehmen zunehmend finanzielles Augenmaß erwarten – sowohl mit Blick auf die Ausgaben insgesamt als auch mit deren Finanzierung. Damit steht Alphabet zur Wochenmitte vor einem schwierigen Spagat. Einerseits wuchs der Konzern dank Gemini und guter Cloud-Geschäfte stark, andererseits ist auch hier die Verschuldung aufgrund hoher Investitionskosten stark angewachsen, auch wenn das von Beteiligungsgewinnen an Anthropic bislang kompensiert wird.

Sollte es wie schon im Quartal zuvor zu einem Vorzeichenwechsel beim Cashflow gekommen und die Schuldenlast weiter spürbar angestiegen sein, könnten übertroffene Umsatz- und Gewinnerwartungen in den Hintergrund treten. Zu schlagen sind Umsatzerwartungen von 127,85 Milliarden US-Dollar, der Gewinn wird von Analystinnen und Analysten mit 2,97 US-Dollar pro Anteil erwartet. Das entspricht gegenüber dem Vorjahreszeitraum Steigerungen von 24,9 und 3,5 Prozent.

Trotz der Verluste in den vergangenen Wochen und Monaten steht gegenüber dem Stand vor einem Jahr ein Plus von rund 28 Prozent zu Buche. Da die Erträge bislang aber schneller gestiegen sind als die Aktie, liegt Alphabet mit einem KGVe 2026 von 21,4 unter dem 5-Jahres-Mittel von 22,9. Dieser Bewertungsabschlag gegenüber der historischen Norm könnte dazu führen, dass Zahlen etwas über den Erwartungen und eine nicht aus dem Ruder laufende Verschuldungssituation bereits für eine Erleichterungsrallye nach den in den vergangenen Wochen aufgekommen Sorgen genügen.

Genau auf diesen Umstand wird von Anlegerinnen und Anleger gewettet – mit einer Call-Quote von 58,4 Prozent. Auch die Statistik spricht für steigende Kurse, denn in vergangenen 6 Quartalen legte Alphabet nach den Zahlen viermal zu. Eingepreist sind dieses Mal ± 6,0 PRozent.

Mittwoch, 28. Oktober: Microsoft

Obwohl Microsoft mit seiner Beteiligung an und seiner Kooperation mit OpenAI im Mittelpunkt des KI-Booms steht, konnte die Aktie zumindest in der ersten Jahreshälfte nicht profitieren. Der Software-Konzern wurde Opfer des branchenweiten Abverkaufs. Auf bis zu 30 Prozent beliefen sich die Verluste gegenüber dem Jahreswechsel zeitweise. Doch dank einer anhaltend starken Geschäftsentwicklung, insbesondere bei der Cloud-Sparte Azure, Beteiligungsgewinnen und einem verbesserten Sentiment gegenüber Software-Titeln konnte sich Microsoft stark erholen. Trotz des jüngsten Gegenwinds für die KI-Branche steht hier ein Plus von fast 10 Prozent zu Buche. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr hat sich der Kurs allerdings kaum verändert.

Da die Geschäfte seither aber weiter gewachsen sind, führt das zu einer auf den ersten Blick vorteilhaften Unternehmensbewertung. Für 2026 steht ein KGVe von 26,4 zu Buche, was zwar über dem Branchendurchschnitt von 21,7, aber deutlich unter dem 5-Jahres-Mittel von 30,5 liegt. Auch bei vielen weiteren Kennziffern liegt eine Bewertung unter der historischen Norm vor.

Das muss sich allerdings nicht automatisch für Kursgewinne verbürgen, sollte Microsoft die Umsatzerwartungen von 90,72 Milliarden US-Dollar und die Gewinnprognosen von 4,72 US-Dollar pro Aktie (auf bereinigter Basis) übertreffen, denn die Finanzsituation des Konzerns hat sich wie bei den anderen Hyperscalern infolge der hohen Investitionsausgaben auch erheblich verschlechtert.

Zwar konnte Microsoft bislang verhindern, dass der Cashflow das Vorzeichen gewechselt hat, nichtsdestotrotz sind die Gesamtverbindlichkeiten auf zuletzt 128,8 Milliarden US-Dollar angewachsen und die Nettoschulden auf knapp 52 Milliarden US-Dollar – vor 3 Jahren saß der Konzern noch auf einem Nettovermögen von fast 32 Milliarden US-Dollar. Auch hier werden Investoren daher genau abwägen, ob das KI-unterstützte Wachstum die Bilanzverschlechterung rechtfertigt.

Während im Software-Geschäft alle Augen auf die Cloud-Tochter Azure sowie die Monetarisierung von Copilot gerichtet sind, stellt sich im Hardware-Geschäft die Frage, ob Microsoft seine Geräteverkäufe trotz steigender Preise stabil halten konnte und wenn das der Fall ist, wie stark das Unternehmen dabei angesichts explodierender Speicherpreise sinkende Margen in Kauf genommen hat.

Gegenüber den Microsoft-Zahlen sind Optionshändlerinnen und -händler sehr zuversichtlich, hier liegt die Call-Quote bei 70,4 Prozent. Am Markt wird auf eine Wiederholung des vergangenen Quartals gehofft, in dem sich die Aktie nach den Zahlen um 15,5 Prozent steigern konnte. Darüber hinaus ist die Earnings-Bilanz aber gemischt. In den vergangenen 6 Quartalen ging es drei Mal nach oben, drei Mal fiel die Aktie jedoch – einmal um 10,0 Prozent. Eingepreist sind jetzt ± 5,3 Prozent.

Donnerstag, 29. Oktober: Amazon

Dass ein Name im Zusammenhang mit hohen KI-Investitionen und stark steigenden Unternehmensschulden nur selten genannt wird, ist im Fall von Amazon überraschend, denn mit einer Gesamtverschuldung von 251,6 Milliarden US-Dollar und Nettoverbindlichkeiten von 128,6 Milliarden US-Dollar ist der E-Commerce-Riese der am stärksten verschuldete Magnificent-7-Konzern. Allein im abgelaufenen Quartal musste das Unternehmen für Zinskosten 1,314 Milliarden US-Dollar berappen – mit Blick auf den Anleihemarkt ist die Tendenz stark steigend.

Dass es hier zeitnah zu Verbesserungen kommen wird, ist nicht zu erwarten, denn der Cashflow war bei Amazon bereits zwei Quartale in Folge negativ. Das geht auf stark gestiegene Investitionsausgaben zurück, die zuletzt 43,2 beziehungsweise 53,1 Milliarden US-Dollar betrugen. Sollte im abgelaufenen Quartal ein erneuter Anstieg stattgefunden haben, könnte der Zeitpunkt erreicht sein, an dem Investoren auch der Amazon-Aktie aus Frucht vor finanziellen Schwierigkeiten den Rücken kehr. Zuletzt hat das Papier deutlich weniger gelitten als andere KI-Werte. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr stehen hier Kursgewinne von rund 12 Prozent zu Buche.

Die Geschäftsentwicklung dürfte einmal mehr stark gewesen sein. Nach 180,2 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum wird ein Umsatzergebnis in Höhe von 202,2 Milliarden US-Dollar erwartet (+12,2 Prozent), der Gewinn je Aktie soll sich auf 1,98 US-Dollar belaufen nach 1,95 US-Dollar vor einem Jahr. Unter Berücksichtigung von Bewertungsgewinnen bei Anthropic dürfte das berichtete EPS aber wie schon im Quartal zuvor deutlich über den Erwartungen landen – daraus sollten jedoch keine voreiligen Schlüsse gezogen werden, da Anthropic spätestens nach dem für den November anberaumten Börsengang unter Druck geraten könnte.

Neben Erlösen bei der Cloud-Tochter AWS, Investitionsausgaben und der Gesundheit der Bilanz dürften außerdem die E-Commerce-Erlöse als Indikator für die Verbraucherstimmung im Vordergrund stehen. Spannend dürfte außerdem werden, ob nicht Amazon wie auch SpaceX den Einstieg ins Mobilfunkgeschäft plant. Gerüchte diesbezüglich gab es immer wieder, denn mit dem Satellitennetzwerk Kuiper verfügt auch Amazon über eine entsprechende Infrastruktur.

Auch gegenüber den Zahlen von Amazon herrscht großer Optimismus, hier liegt die Call-Quote sogar bei 76,0 Prozent. Ähnlich wie bei Microsoft setzen Anlegerinnen und Anleger erneut auf zweistellige Kursgewinne, nachdem die Aktie im letzten Quartal 15,3 Prozent zulegen konnte. Mit 7,8 Prozent ist eine Kursbewegung im für Amazon üblichen Rahmen eingepreist.

Donnerstag, 29. Oktober: Intel

Halbleiterwerte waren in der ersten Jahreshälfte innerhalb des KI-Stacks die gefragtesten Titel. Vor allem die Hersteller von Speicherchips, darunter Micron, SanDisk, Samsung und SK Hynix, waren stark gefragt, doch auch bei den CPU-Herstellern AMD und Intel griffen Anlegerinnen und Anleger zu. Nachdem zuvor lange die Grafikprozessoren von Nvidia sowie nach Kundenwunsch gefertigte Halbleiterprodukte (ASIC), wie die von Broadcom und Marvell, im Mittelpunkt der Aufmerksam standen, hat sich Wahrnehmung bezüglich möglicher Engpässe verschoben.

Intel, das noch im vergangenen Jahr als abgehängter Loser der Branche mit einem gescheiterten Umbau zum Auftragsfertiger galt, profitierte besonders stark – zumindest mit Blick auf die Performance der Aktie, welche sich von zeitweise unter 20 US-Dollar auf mehr als 140 US-Dollar versiebenfachen konnte. Bei den Geschäftszahlen mussten sich Anlegerinnen und Anleger jedoch lange gedulden, bis der KI-Boom auch bei Intel angekommen ist.

Im vergangenen Vierteljahr war es angesichts eines Umsatzwachstums von 25,4 Prozent endlich so weit, auch der Ausblick für das jetzt abgelaufene Quartal überzeugte. Nun muss Intel allerdings beweisen, den eigenen Anforderungen von 15,8 bis 16,8 Milliarden US-Dollar dank eines beschleunigten Wachstums im Geschäft mit Datencenter-Prozessoren gerecht werden zu können.

Analystinnen und Analysten veranschlagen den Quartalsumsatz mit 16,47 Milliarden US-Dollar am oberen Ende der unternehmenseigenen Schätzungen. Das zeigt die gestiegenen Anforderungen an das Unternehmen. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll unterdessen bei 0,40 US-Dollar liegen. Das würde gegenüber dem Vorjahreszeitraum fast eine Verdopplung bedeuten.

Am Optionsmarkt herrscht zuversicht, dass Intel ein starkes Quartalsergebnis vorlegen wird. Einem Put-Anteil von 37,3 Prozent steht eine Call-Quote von 62,7 Prozent gegenüber. Eingepreist ist eine Kursreaktion von bis zu 9,9 Prozent, zuletzt ging es jedoch um 7,9 Prozent bergab.

Weitere nennenswerte US-, China-ADR-Quartalszahlen:

Wert Datum Zeit erw. EPS * erw. Umsatz erw. Kursbew. Börsenwert Verizon Mo., 26.10. Vorbörse 1,27 $ 34,85 Mrd. $ ± 4,6 % 186,5 Mrd. $ Welltower Mo., 26.10. Nachbörse 1,64 $ ** 3,75 Mrd. $ ± 6,5 % 171,0 Mrd. $ Cadence Mo., 26.10. Nachbörse 2,05 $ 1,61 Mrd. $ ± 7,7 % 87,2 Mrd. $ Nucor Mo., 26.10. Nachbörse 5,83 $ 10,79 Mrd. $ ± 9,3 % 58,8 Mrd. $ Public Storage Mo., 26.10. Nachbörse 4,26 $ ** 1,31 Mrd. $ ± 5,7 % 57,9 Mrd. $ Celestica Mo., 26.10. Nachbörse 2,97 $ 5,45 Mrd. $ ± 13,8 % 32,8 Mrd. $ Rambus Mo., 26.10. Nachbörse 0,79 $ 213,0 Mio. $ ± 17,9 % 9,3 Mrd. $ Visa Di., 27.10. Nachbörse 3,44 $ 12,09 Mrd. $ ± 3,5 % 761,6 Mrd. $ Boeing Di., 27.10. Vorbörse -0,20 $ 24,37 Mrd. $ ± 5,6 % 148,8 Mrd. $ Seagate Di., 27.10. Nachbörse 7,39 $ 4,14 Mrd. $ ± 9,8 % 142,9 Mrd. $ S&P Global Di., 27.10. Vorbörse 4,42 $ 3,64 Mrd. $ ± 4,6 % 132,8 Mrd. $ Corning Di., 27.10. Vorbörse 0,88 $ 5,03 Mrd. $ ± 9,1 % 106,3 Mrd. $ Waste Management Di., 27.10. Nachbörse 2,18 $ 6,82 Mrd. $ ± 5,7 % 95,7 Mrd. $ Freeport-McMoRan Di., 27.10. Vorbörse 0,83 $ 7,40 Mrd. $ ± 6,3 % 93,6 Mrd. $ American Tower Di., 27.10. Vorbörse 2,51 $ ** 2,76 Mrd. $ ± 7,3 % 88,8 Mrd. $ Robinhood Di., 27.10. Nachbörse 0,64 $ 1,43 Mrd. $ ± 10,2 % 85,5 Mrd. $ UPS Di., 27.10. Vorbörse 1,62 $ 22,23 Mrd. $ ± 6,4 % 85,8 Mrd. $ Sherwin-Williams Di., 27.10. Vorbörse 3,69 $ 6,78 Mrd. $ ± 7,3 % 81,8 Mrd. $ Illinois Tool Works Di., 27.10. Vorbörse 2,97 $ 4,25 Mrd. $ ± 6,0 % 79,5 Mrd. $ Royal Caribbean Di., 27.10. Vorbörse 6,37 $ 5,61 Mrd. $ ± 7,9 % 73,9 Mrd. $ NXP Semi. Di., 27.10. Nachbörse 4,12 $ 3,76 Mrd. $ ± 11,8 % 59,2 Mrd. $ PayPal Di., 27.10. Vorbörse 1,31 $ 8,70 Mrd. $ ± 7,9 % 48,8 Mrd. $ Teradyne Di., 27.10. Nachbörse 2,05 $ 1,26 Mrd. $ ± 12,8 % 48,4 Mrd. $ SoFi Di., 27.10. Vorbörse 0,17 $ 1,26 Mrd. $ ± 9,6 % 18,9 Mrd. $ Enphase Energy Di., 27.10. Nachbörse 0,51 $ 304,0 Mio. $ ± 13,2 % 4,2 Mrd. $ GE Vernova Mi., 28.10. Vorbörse 4,00 $ 12,00 Mrd. $ ± 7,8 % 217,1 Mrd. $ KLA Mi., 28.10. Nachbörse 1,18 $ 4,04 Mrd. $ ± 8,5 % 190,2 Mrd. $ Amphenol Mi., 28.10. Vorbörse 0,71 $ 9,49 Mrd. $ ± 11,4 % 182,7 Mrd. $ ServiceNow Mi., 28.10. Nachbörse 1,02 $ 4,09 Mrd. $ ± 10,1 % 164,3 Mrd. $ T-Mobile US Mi., 28.10. Nachbörse 2,98 $ 23,14 Mrd. $ ± 6,0 % 157,2 Mrd. $ Fortinet Mi., 28.10. Nachbörse 0,86 $ 2,06 Mrd. $ ± 11,6 % 132,1 Mrd. $ Phillips 66 Mi., 28.10. Vorbörse 11,81 $ 43,23 Mrd. $ ± 5,6 % 113,5 Mrd. $ ADP Mi., 28.10. Vorbörse 2,77 $ 5,47 Mrd. $ ± 5,1 % 120,5 Mrd. $ Equinor Mi., 28.10. Vorbörse 1,35 $ 34,15 Mrd. $ ± 9,6 % 115,7 Mrd. $ Equinix Mi., 28.10. Nachbörse 8,05 $ ** 2,56 Mrd. $ ± 8,4 % 94,2 Mrd. $ Agnico Eagle M. Mi., 28.10. Nachbörse 2,58 $ 3,49 Mrd. $ ± 5,5 % 88,1 Mrd. $ Vertiv Mi., 28.10. Vorbörse 1,82 $ 3,76 Mrd. $ ± 11,1 % 74,8 Mrd. $ Fedex Mi., 28.10. Nachbörse 3,37 $ 22,58 Mrd. $ ± 6,5 % 70,7 Mrd. $ Carvana Mi., 28.10. Nachbörse 0,47 $ 7,67 Mrd. $ ± 13,6 % 63,6 Mrd. $ Garmin Mi., 28.10. Vorbörse 2,38 $ 1,98 Mrd. $ ± 10,1 % 56,7 Mrd. $ eBay Mi., 28.10. Nachbörse 1,41 $ 3,11 Mrd. $ ± 7,0 % 54,0 Mrd. $ Honeywell Aero. Mi., 28.10. Nachbörse 2,16 $ 5,01 Mrd. $ ± 11,2 % 51,8 Mrd. $ UMC Mi., 28.10. Vorbörse 0,12 $ 2,31 Mrd. $ ± 13,1 % 47,4 Mrd. $ Ford Mi., 28.10. Nachbörse 0,40 $ 46,78 Mrd. $ ± 6,2 % 46,3 Mrd. $ Biogen Mi., 28.10. Vorbörse 1,98 $ 2,63 Mrd. $ ± 7,3 % 37,0 Mrd. $ Chipotle Mex. Grill Mi., 28.10. Nachbörse 0,29 $ 3,28 Mrd. $ ± 7,5 % 34,9 Mrd. $ Kinross Mi., 28.10. Nachbörse 0,46 $ 1,84 Mrd. $ ± 6,1 % 26,5 Mrd. $ Eli Lilly Do., 29.10. Vorbörse 6,67 $ 22,62 Mrd. $ ± 6,4 % 1,1 Bio. $ Mastercard Do., 29.10. Vorbörse 5,17 $ 9,65 Mrd. $ ± 3,8 % 546,3 Mrd. $ Merck Do., 29.10. Vorbörse 2,09 $ 17,35 Mrd. $ ± 5,1 % 358,4 Mrd. $ Caterpillar Do., 29.10. Vorbörse 7,03 $ 20,69 Mrd. $ ± 7,3 % 323,1 Mrd. $ Linde Do., 29.10. Vorbörse 4,52 $ 9,16 Mrd. $ ± 5,5 % 235,3 Mrd. $ Gilead Do., 29.10. Nachbörse 2,20 $ 7,81 Mrd. $ ± 5,7 % 193,6 Mrd. $ SanDisk Do., 29.10. Nachbörse 46,27 $ 10,68 Mrd. $ ± 10,8 % 181,3 Mrd. $ Anheuser-Busch Do., 29.10. Vorbörse 1,17 $ 16,28 Mrd. $ ± 5,6 % 165,9 Mrd. $ Bristol-Myers Sq. Do., 29.10. Vorbörse 1,25 $ 12,73 Mrd. $ ± 5,4 % 125,5 Mrd. $ Altria Do., 29.10. Vorbörse 1,51 $ 5,31 Mrd. $ ± 4,0 % 124,1 Mrd. $ Stryker Do., 29.10. Vorbörse 3,55 $ 6,62 Mrd. $ ± 8,9 % 117,5 Mrd. $ Starbucks Do., 29.10. Nachbörse 0,71 $ 9,23 Mrd. $ ± 6,6 % 114,8 Mrd. $ Mondelez Do., 29.10. Nachbörse 0,71 $ 9,99 Mrd. $ ± 3,3 % 81,4 Mrd. $ Howmet Aero. Do., 29.10. Vorbörse 1,37 $ 2,59 Mrd. $ ± 8,0 % 74,1 Mrd. $ Cheniere Energy Do., 29.10. Vorbörse 4,73 $ 5,37 Mrd. $ ± 4,8 % 61,7 Mrd. $ Strategy Do., 29.10. Nachbörse 12,63 $ 129,4 Mio. $ ± 8,4 % 58,2 Mrd. $ L3harris Do., 29.10. Vorbörse 3,04 $ 5,94 Mrd. $ ± 4,5 % 47,3 Mrd. $ Coinbase Do., 29.10. Nachbörse -0,09 $ 1,21 Mrd. $ ± 9,5 % 43,4 Mrd. $ Illumina Do., 29.10. Nachbörse 1,36 $ 1,15 Mrd. $ ± 15,9 % 41,2 Mrd. $ Twilio Do., 29.10. Nachbörse 1,47 $ 1,51 Mrd. $ ± 15,3 % 39,7 Mrd. $ Reddit Do., 29.10. Nachbörse 1,95 $ 875,0 Mio. $ ± 12,8 % 27,8 Mrd. $ First Solar Do., 29.10. Nachbörse 4,70 $ 1,29 Mrd. $ ± 9,7 % 18,5 Mrd. $ Rivian Do., 29.10. Nachbörse -0,65 $ 1,99 Mrd. $ ± 10,0 % 17,1 Mrd. $ Pinterest Do., 29.10. Nachbörse 0,49 $ 1,21 Mrd. $ ± 11,8 % 14,8 Mrd. $ Huntington Ingalls Do., 29.10. Vorbörse 4,43 $ 3,37 Mrd. $ ± 11,1 % 10,8 Mrd. $ Crocs Do., 29.10. Vorbörse 3,31 $ 1,00 Mrd. $ ± 13,4 % 5,7 Mrd. $ ExxonMobil Fr., 30.10. Vorbörse 4,03 $ 106,0 Mrd. $ ± 3,8 % 763,4 Mrd. $ AbbVie Fr., 30.10. Vorbörse 3,87 $ 17,35 Mrd. $ ± 5,0 % 505,2 Mrd. $ Chevron Fr., 30.10. Vorbörse 4,83 $ 61,65 Mrd. $ ± 3,8 % 461,8 Mrd. $ General Dynamics Fr., 30.10. Vorbörse 4,13 $ 13,73 Mrd. $ ± 4,0 % 94,5 Mrd. $ Regeneron Fr., 30.10. Vorbörse 16,20 $ 4,56 Mrd. $ ± 5,6 % 82,9 Mrd. $ Colgate-Palmolive Fr., 30.10. Vorbörse 0,93 $ 5,33 Mrd. $ ± 3,3 % 75,4 Mrd. $ Dominion Energy Fr., 30.10. Vorbörse 1,21 $ 4,74 Mrd. $ ± 4,4 % 57,3 Mrd. $ Exelon Fr., 30.10. Vorbörse 0,80 $ 6,82 Mrd. $ ± 4,5 % 45,8 Mrd. $ CBOE Fr., 30.10. Vorbörse 3,43 $ 705,9 Mio. $ ± 5,4 % 35,6 Mrd. $ Cameco Fr., 30.10. Vorbörse 0,19 $ 538,1 Mio. $ ± 6,7 % 34,2 Mrd. $

* Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt)

** Immobilieninvestitionsfonds (REIT), daher FFO statt EPS

Stand: Sonntag, 25. Oktober, 10:00 Uhr (MESZ)

Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

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