DAX +1,10 % 25.691,22 Pkt 15:16:58 MDAX +0,74 % 30.512,37 Pkt 15:16:58 Euro Stoxx 50 +0,10 % 6.170,74 Pkt 15:16:45 Dow Jones +0,23 % 52.481,43 Pkt 15:31:58 S&P 500 +0,76 % 7.735,26 Pkt 15:31:58 Nasdaq +1,19 % 26.480,06 Pkt 15:31:56 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,40 % 4.058,40 USD 15:21:56 Silber -0,96 % 53,77 USD 15:21:57 Brent -1,88 % 111,74 USD 15:21:55 WTI +2,51 % 102,41 USD 15:21:56 Bitcoin -0,47 % 80.426,60 USD 15:31:49 EUR/USD -0,37 % 1,11330 USD 15:31:45 EUR/GBP +0,01 % 0,83740 GBP 15:31:57 EUR/CHF -0,06 % 0,92420 CHF 15:31:57 EUR/JPY +0,01 % 176,033 JPY 15:31:57

Rhodos schwer getroffen: Tote nach Unwettern in Griechenland und der Türkei

Welt

Nachdem sie gestürzt war, konnte sie sich selbst nicht aus dem Wasser befreien, Passanten kamen zu Hilfe, jedoch starb sie anschließend im Krankenhaus. Bereits am Abend war ein 14-Jähriger gestorben, nachdem ihn ein Stromschlag in einer Pfütze getroffen hatte.

Ebenfalls in Sarıyer retteten Teams von Unterwasserrettung, Katastrophenschutz, Feuerwehr, Küstenwache und Ordnungsamt in ihren Geschäften eingeschlossene Personen.

Der staatliche türkische Wetterdienst sagt anhaltenden Regen und Gewitter auch für Donnerstag voraus. Der Gouverneur von Istanbul hatte bereits am Mittwoch den Präsenzunterricht in den Schulen ausgesetzt.

In einigen Bezirken auf der europäischen Seite fielen Strom und Wasser aus oder der Strom wurde abgestellt, dies hielt bis zum Morgen an. Die zeitweise eingeschränkten U-Bahnen und Straßenbahnen haben den Betrieb wieder aufgenommen. Im Stadtteil Kağıthane wurde eine Moschee überflutet, ebenso wie die umliegenden Gebäude, nachdem der naheliegende Kağıthane-Fluss über die Ufer getreten war.

Schwere Unwetter forderten auch auf der griechischen Urlaubsinsel Rhodos ein Todesopfer. In der Küstenregion nahe Archangelos wurde am Mittwoch ein Mann leblos aufgefunden. Er soll von den Wassermassen mitgerissen worden sein. Sein Auto wurde im Meer gefunden, wie der griechische Rundfunk ERT News berichtete.

In anderen Teilen Griechenlands richteten Starkregen und heftige Sturmböen schwere Schäden an. Auf der Insel Skiathos wurden Autos von den Fluten fortgerissen, Straßen, Geschäfte und Häuser überflutet. Auf Euböa stürzten zahlreiche Bäume um, Straßen wurden beschädigt. Wegen schlechter Sicht und stürmischer Winde mussten zahlreiche Flüge mit Ziel Rhodos auf andere Flughäfen umgeleitet werden, wie der örtliche staatliche Rundfunksender berichtete.

Wegen der starken Winde wurde zudem der Fährverkehr von den Häfen Lavrio und Piräus bei Athen vorübergehend eingestellt. In der Ägäis wurden Böen mit Geschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde gemessen. Auf mehreren Inseln, darunter Rhodos, Skiathos und Skopelos, blieben die Schulen geschlossen. Auch für die Region Attika rund um Athen und weitere Landesteile galten Unwetterwarnungen. Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, unnötige Wege zu vermeiden.

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