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Ricken erklärt Strategie bei El Mala

Sport

Im Poker um Said El Mala (19) wird Borussia Dortmund das bisherige Angebot von 48 Millionen Euro plus sieben Millionen Boni wohl – wenn überhaupt – nicht mehr allzu sehr erhöhen. Das ließ Lars Ricken nach dem gestrigen Testspiel gegen den FC Arsenal (3:2) durchklingen.

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Angesprochen auf El Mala sagte der Geschäftsführer Sport: „Ich glaube, dass wir wirklich um jeden Euro kämpfen. Das hat das Beispiel Karetsas ja auch gezeigt. Das erste Mal hatten wir uns im April getroffen und wir haben erst jetzt vor Kurzem den Deal abgeschlossen, weil es uns wichtig ist, auch wirtschaftlich vernünftig zu arbeiten.“

Konstantinos Karetsas (18) wechselte nach monatelangem Poker letztlich für 32 Millionen Euro inklusive Boni zum BVB, der KRC Genk hatte zwischenzeitlich bis zu 40 Millionen gefordert.

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„Dadurch, dass wir das in den letzten Jahren gemacht haben und auch jetzt an der ein oder anderen Stelle Einsparungen vorgenommen haben, insbesondere an den Kaderkosten, gibt uns das Spielraum, handlungsfähig zu sein. Es gilt, sportlich und wirtschaftlich die richtige Entscheidung zu treffen“, so Ricken.

Sollte es nicht klappen mit El Mala, ist man beim BVB vorbereitet: „Wir haben ganz viele Ideen noch. In ganz vielen anderen Märkten fängt der Transfermarkt jetzt erst an und da werden wir dann am Ende sehen, was die beste Lösung für Borussia Dortmund ist.“

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„Ein bisschen aushalten“

Näher wollte Ricken nicht auf die Personalie eingehen, es habe „sich immer noch nichts daran geändert, dass Said ein Spieler des 1. FC Köln ist. Es gebietet einfach der Respekt, dass wir von Borussia Dortmund nicht über andere Spieler reden.“

„Das“, so Ricken weiter, habe „leider ab und an zur Folge, dass es angebliche Neuigkeiten gibt und dass wir dann vorgestern im Büro saßen und gedacht haben: ‚Guck mal, was wir angeblich wieder gemacht haben.‘ Das müssen wir jetzt ein bisschen aushalten.“

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