Robert Lewandowski lehnte verrücktes Angebot aus Saudi-Arabien ab
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Jetzt verrät er ALLES! Erst vor wenigen Wochen lotste Berater Pini Zahavi (83) Robert Lewandowski (37) zu den Chicago Fire in die US-amerikanische MLS. Beim Verein aus dem Bundesstaat Illinois unterschrieb der Pole zunächst für ein Jahr und kassiert bis zu 17,5 Millionen Euro. Dabei hätte der ehemalige Bayern -Stürmer weitaus mehr kassieren können. Im Interview mit dem polnischen Portal „WP SportoweFakty“ spricht Zahavi über das Interesse an seinem Klienten und gibt preis, dass Lewandowski im vergangenen Januar ein Mega-Angebot ablehnte. Demnach habe er sich bereits im Winter mit einem Abgang aus Barcelona beschäftigt. Als Wechsel-Optionen seien die USA und Saudi-Arabien infrage gekommen. Schließlich hätten die Saudis eine XXL-Offerte unterbreitet. Lewandowski lehnte 200-Mio.-Angebot ab! Zahavi: „Robert wollte in Saudi-Arabien spielen. Vor allem wegen des Lebenskomforts: der geringe Zeitunterschied zwischen Riad und Warschau, die kürzere Entfernung nach Polen als aus den USA. Wir wussten auch, dass dort riesiges Geld auf uns wartete. Schließlich lag im Januar 2026 ein Zweijahresangebot über 100 Millionen Euro pro Saison für Robert auf dem Tisch!“ Lewandowski habe jedoch weiterhin für Barcelona spielen wollen. Mit Barça gewann er zum zweiten Mal in Folge die spanische Meisterschaft, erzielte in der zweiten Saisonhälfte noch fünf Ligatreffer. Neben Saudi-Arabien hätten sich auch Klubs aus Europa um Lewandowskis Dienste bemüht. Unter anderem der FC Porto. Zahavi: „Sie wollten ihn unbedingt haben und versuchten bis zuletzt, ihn zu überzeugen. Aber Lewy war nicht an Porto interessiert.“ Auch mit italienischen Spitzenklubs führte Zahavi Gespräche: „Ich habe mich mit führenden Vertretern von Milan getroffen und auch mit dem Generaldirektor von Juventus, Damien Comolli, gesprochen, denn für beide Vereine wäre ein Transfer von Robert etwas Großartiges gewesen, aber ehrlich gesagt war Lewandowski für sie unerreichbar. Die Serie A ist nicht mehr die reichste Liga der Welt, die Lage dort ist derzeit sehr schwierig.“