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Rodri entscheidet sich wohl gegen Real Madrid und stattdessen für den FC Barcelona

Sport

Spanische Medien berichten übereinstimmend davon, dass sich Rodri für Barca entschieden habe. Laut Marca hat der Weltmeister den Verantwortlichen des spanischen Meisters um Trainer Hansi Flick am Donnerstag bereits seine Zusage gegeben. Bei Real habe sich schon zuvor Ernüchterung breit gemacht, da man in Madrid von der Rodri-Seite mehr und mehr Signale vernahm, dass er das Camp Nou dem Bernabeu vorziehen werde. Nun muss sich Barca noch der schwierigen Aufgabe stellen, eine Einigung mit City zu erzielen, wo Rodri bis 2027 unter Vertrag steht. Die Marca schreibt von mindestens 50 Millionen Euro Ablöse, laut der AS müsste Barcelona im Falle eines Vollzugs wohl eher rund 60 Millionen Euro nach England überweisen. Von einer für Real enorm bitteren Wende im Rodri-Poker hatte zuvor schon The Athletic berichtet. Die Königlichen bemühten sich angeblich schon seit mehreren Wochen um den spanischen Weltmeisterkapitän. Rodri machte keinerlei Anstalten, bei den Cityzens zu verlängern, sodass ein Abschied im laufenden Transferfenster für die Engländer mehr und mehr eine denkbare Option darstellte. Dass mit Barca ein zweiter Klub Interesse an Rodri anmeldete, passte City sehr gut, denn die beiden Vereine treiben damit die mögliche Ablösesumme für den Mittelfeldspieler in die Höhe. Dem Bericht von The Athletic zufolge war der 30-Jährige sehr offen für eine Rückkehr in sein Heimatland und habe deshalb keine besonders exorbitanten finanziellen Ansprüche. Für den FC Barcelona sprach im Werben um Rodri die Spielweise der Mannschaft, die ganz klar auf Ballbesitz ausgerichtet ist, während Real auch unter dem neuen Coach Jose Mourinho wohl phasenweise auf Umschaltspiel setzen wird. Außerdem träfe Rodri bei den Katalanen im Gegensatz zu Real auf zahlreiche Teamkollegen, die mit ihm in diesem Sommer den WM-Titel geholt haben. Getty Images

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