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Royal-Experte: Andrew Mountbatten-Windsor wird seine Enkelin nicht sehen

Unterhaltung

Im Video oben: Prinzessin Eugenie löst mit ihren Baby-News Veränderungen aus.

Große Freude im Hause York: Prinzessin Eugenie (36) ist kürzlich erneut Mutter einer Tochter geworden und hat damit Andrew Mountbatten-Windsor (66) zum Großvater gemacht.

Für den Ex-Prinzen dürfte die Geburt seiner Enkelin allerdings von gemischten Gefühlen begleitet sein. Denn offenbar ist es derzeit eher „unwahrscheinlich“, dass er das Baby persönlich zu Gesicht bekommt – zumindest, wenn es nach einem Royal-Experten geht.

Royal-Experte: Andrew wird Enkelin erst einmal nicht zu Gesicht bekommen

Ex-Prinz Andrew hatte sich nach dem erneuten öffentlichen Druck rund um seine Verbindung zu Jeffrey Epstein (†66) in den vergangenen Monaten weitgehend aus dem Rampenlicht zurückgezogen. Nachdem ihm seine königlichen Titel entzogen worden waren, zog er sich auf das Sandringham-Anwesen von König Charles III. (77) zurück. Währenddessen stehen auch seine Töchter, Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice (38), im Schatten der Kontroversen um ihre Eltern Andrew und Sarah Ferguson (66), die ebenfalls mit dem Epstein-Skandal in Verbindung gebracht wird.

Wie belastet das Vater-Töchter-Verhältnis inzwischen sein soll, beschreibt der Royal-Autor Andrew Lownie gegenüber der „Daily Mail“ so: „Die Beziehungen zu ihrem Vater sind besonders zerklüftet und komplex, da die Töchter jede neue beunruhigende Enthüllung über Andrew aufnehmen.“

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Für Ex-Prinz Andrew dürfte der Kontakt zu seiner jüngsten Enkelin damit vorerst auf den digitalen Raum beschränkt bleiben. Der Royal-Autor hält ein persönliches Treffen offenbar für unrealistisch. Er meint dazu: „Es ist unwahrscheinlich, dass Andrew sein neues Enkelkind außer per FaceTime sehen wird.“

HINTERGRUND

Entscheidung mit Symbol-Charakter

Warum Baby-Namenswahl Prinzessin Eugenie in familiäre Zwickmühle bringt

01:00 Video

York-Ehemänner drängen auf Distanz zu Andrew & Fergie

Auch innerhalb der Familien soll die Situation für Spannungen sorgen. Laut dem Royal-Autor vertreten Edoardo Mapelli Mozzi (42) und Jack Brooksbank (40) offenbar die Ansicht, dass die Verbindung zu Andrew und Sarah Ferguson ihren eigenen Ruf und ihre beruflichen Perspektiven belasten könnte.

Daher würden sie ihre Ehefrauen Eugenie und Beatrice dazu drängen, mehr Abstand zu ihren Eltern zu halten, so Lownie, Autor des Buches „Entitled: The Rise And Fall Of The House Of York“, gegenüber „Daily Mail“.

Prinzessin Eugenie ist kürzlich wieder Mutter geworden

Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank sind am 3. August in Lissabon Eltern einer Tochter geworden. Den Namen des Babys haben sie bislang nicht verraten. Eugenie teilte kurz nach der Geburt ein erstes Foto ihrer Tochter und zeigte sich überglücklich.

Laut Medienberichten soll auch Sarah Ferguson nach Portugal gereist sein, um ihre Tochter nach der Geburt zu unterstützen.

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