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Royal-Experte behauptet: Sarah Ferguson soll sich in Luxus-Villa ihres verstorbenen Ex-Partners verstecken

Unterhaltung

Nach Angaben des britischen Royal-Experten Richard Kay könnte Sarah Ferguson (66) diesen Sommer Zeit in Verbier verbringen. In der aktuellen Ausgabe des „Palace Confidential“-Podcasts sagt er, wie „Daily Mail“ berichtet: „Ich habe verstanden, dass Sarah den Sommer über Zeit in Paddys Haus in Verbier verbringt.“ Sarah Ferguson versteckt sich in Villa von totem Ex Für Kay wäre der Schweizer Ort ein passender Rückzugsort. „Das ergibt Sinn, denn diese Orte haben im Sommer eine völlig andere Atmosphäre. Sie sind nicht voll mit Briten, die zum Skifahren dort sind“, erklärt er. Stattdessen gebe es dort „ein paar Menschen mittleren Alters, die gerne in den Bergen wandern“. Verbier sei dadurch „viel entspannter und zurückhaltender. Ein perfekter Ort, um sich zu verstecken“. Bestätigt ist ihr angeblicher Aufenthalt in Verbier allerdings nicht. Zuletzt wurde Sarah Ferguson im Dezember 2025 öffentlich gesehen. Damals wurde sie auf dem Weg zur Taufe von Beatrices zweiter Tochter Athena fotografiert. Paddy McNally und Sarah Ferguson blieben verbunden McNally, mit dem Ferguson von 1982 bis 1985 liiert war, starb am 22. Juli im Alter von 88 Jahren nach längerer Krankheit. Die beiden lernten sich in Verbier kennen. Ferguson arbeitete dort nach dem Tod von McNallys Ehefrau als Kindermädchen für seine beiden Söhne. ANZEIGE ANZEIGE Auch nach dem Ende ihrer Beziehung blieben Ferguson, die seit Monaten untergetaucht ist, und McNally enge Freunde. Der Unternehmer stellte ihr und ihren Töchtern laut den Berichten wiederholt Immobilien aus seinem europäischen Besitz zur Verfügung. McNally hinterließ ein geschätztes Vermögen von rund 600 Millionen Pfund. Sein Reichtum entstand unter anderem durch sein Formel-1-Hospitality-Unternehmen Allsport Management, das 2006 für 262 Millionen Pfund verkauft wurde. Könnte Sarah Ferguson einen Teil des Vermögens erben? Nach McNallys Tod gibt es Spekulationen darüber, ob Ferguson in seinem Testament bedacht wurde. Richard Kay hält das allerdings für eher unwahrscheinlich. „Es gab viele Spekulationen darüber, dass Paddy ihr einen Teil seiner 600 Millionen Pfund hinterlassen haben könnte – ich bin mir nicht sicher, ob das tatsächlich passieren wird“, sagt er. McNally habe vermutlich bereits zu Lebzeiten großzügig für Ferguson gesorgt. „Ich habe immer gehört, dass er der Ansicht war, dass er sie im Laufe ihres Lebens bereits sehr großzügig unterstützt hatte“, erklärt Kay. Ferguson selbst beschrieb McNally in der Vergangenheit als wichtigen Ratgeber: „Er hat mir so viel über das Leben beigebracht. Wenn ich Rat wollte, wandte ich mich an ihn, weil er so weltgewandt war. Er schien alles gesehen und erlebt zu haben.“ Schon zuvor ist über eine mögliche Erbschaft an Sarah Ferguson spekuliert worden.

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