Royals-Experte meint: Prinz Harry und Herzogin Meghans diskrete Reise widerlegt Sicherheits-Drama
Ein überraschendes Treffen in Großbritannien wirft ein neues Licht auf den anhaltenden Streit um den Personenschutz von Prinz Harry und Herzogin Meghan, die für einen Emmy nominiert ist. Ohne Vorankündigung und abseits der Öffentlichkeit reiste das Paar zusammen mit seinen Kindern Archie und Lilibet an, um König Charles III. und Königin Camilla zu treffen. Der Buckingham-Palast bestätigte das private Beisammensein erst, nachdem die Familie das Land bereits wieder verlassen hatte. Experte über Prinz Harry: „Anonymität ist die beste Form von Sicherheit“ Für den König war es ein emotionaler Moment, da er seine beiden Enkelkinder seit mehr als vier Jahren nicht mehr gesehen hatte. Doch der unbemerkte Ablauf der Reise sorgt nun vor allem für Diskussionen über die Sicherheitsbedenken der Sussexes. Der Royals-Experte Richard Kay erklärte in der Sendung „Palace Confidential“ der „Daily Mail“, dass diese Reise als perfektes Beispiel für künftige Besuche dienen könne. Der Royal-Experte argumentiert, dass ein unauffälliges Verhalten weitaus effektiver sei als ständiger Polizeischutz. „Anonymität ist die beste Form von Sicherheit überhaupt. Niemand kann ihnen Schaden zufügen“, so der Journalist im Gespräch mit der „Daily Mail“. Demnach zeige der reibungslose Ablauf, dass die Aufregung im Vorfeld übertrieben gewesen sei. ANZEIGE ANZEIGE Als Ort für das Familientreffen wurde bewusst Highgrove im Südwesten Englands gewählt. Der private Landsitz bot eine vertraute Atmosphäre für die Familie. „Der Spielplatz, das Baumhaus und der Pool sind Dinge, an die sich Harry aus seiner Kindheit erinnert. Dinge, die er seinen Kindern zeigen wollte“, erklärte Kay über Prinz Harry, der Zoff mit Elton John hat. Die vertraute Umgebung habe geholfen, mögliche Spannungen und unangenehmes Schweigen zu überspielen. Königin Camilla fungierte als Schiedsrichterin bei Treffen von Harry und Charles Spannungen gab es in der Vergangenheit reichlich, insbesondere zwischen Prinz Harry und seiner Stiefmutter. Nach den heftigen Vorwürfen in Harrys Autobiografie stellte sich die Frage, ob Königin Camilla überhaupt an dem Treffen teilnehmen wollte. Ihre Anwesenheit diente womöglich auch einem strategischen Zweck. „Sie ist eine wichtige Schiedsrichterin. Wenn Harry versucht hätte, seinen Vater zu etwas zu überreden, das dieser nur ungern tun wollte, hätte sie bei all dem Zeugin sein wollen“, analysierte der Experte. Letztlich sei sie vor allem anwesend gewesen, um ihren Ehemann bei diesem emotionalen Aufeinandertreffen zu unterstützen.