DAX +1,40 % 25.970,05 Pkt 14:10:52 MDAX +0,68 % 32.437,06 Pkt 14:10:52 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.408,50 Pkt 14:10:45 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,94 % 63.754,90 Pkt 08:45:03 Gold +0,12 % 4.112,00 USD 14:15:51 Silber +0,41 % 58,03 USD 14:15:30 Brent -5,70 % 82,92 USD 14:15:49 WTI -6,77 % 78,94 USD 14:15:51 Bitcoin -1,48 % 62.545,01 USD 14:25:48 EUR/USD +0,09 % 1,15340 USD 14:24:54 EUR/GBP +0,04 % 0,85630 GBP 14:25:52 EUR/CHF +0,38 % 0,93220 CHF 14:25:52 EUR/JPY -2,13 % 180,655 JPY 14:25:51

RTL-Hitzeticker: Hitzealarm in Deutschland! Wetterdienst spricht bundesweite Warnung aus

Welt

Alle Infos in unserem Hitze-TickerHitzealarm in Deutschland! Wetterdienst spricht bundesweite Warnung aus Deutschland schwitzt weiter! Die Hitzewelle hat das Land fest im Griff. Wo es besonders heiß wird, welche Unwetter drohen und was jetzt im In- und Ausland wichtig ist, lest ihr in unserem Liveticker auf RTL.de. Alles zur aktuellen Lage im Hitze-Ticker auf RTL.de Wichtige Updates Anja Blanuscha Wetterdienst spricht bundesweite Warnung aus Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in nahezu ganz Deutschland vor Hitze. Nach der am Vormittag aktualisierten Warnkarte gilt in weiten Teilen des Landes eine Hitzewarnung. Besonders in der Mitte, im Osten und im Süden wird vor extremer Wärmebelastung gewarnt. Ausgenommen sind einzelne Gebiete im Norden und Nordwesten. Die Warnkarte weist dort teilweise keine Hitzewarnung aus. Nach Angaben des Wetterdienstes werden Hitzewarnungen herausgegeben, wenn eine starke Wärmebelastung erwartet wird und sich Wohnräume nachts nicht ausreichend abkühlen können. Grundlage ist die "Gefühlte Temperatur", die am frühen Nachmittag etwa 32 Grad überschreiten muss. Ab 38 Grad warnt der DWD vor einer "extremen Wärmebelastung". Dem DWD zufolge sollte bei einer Hitzewarnung die direkte Sonne möglichst gemieden werden. Körperliche Aktivitäten im Freien sollten auf die frühen Morgenstunden verschoben werden. Der Wetterdienst empfiehlt außerdem regelmäßiges Trinken, leichte Kleidung, leichte Mahlzeiten und den Verzicht auf Alkohol. Wohnräume sollten vor Sonne geschützt und gelüftet werden, wenn es draußen kühler ist. Anja Blanuscha Juli-Bilanz: Zu warm, zu trocken, zu sonnig Der Juli war in Deutschland deutlich zu warm, zu trocken und zu sonnig. Die Temperaturen lagen im Schnitt rund 2,8 Grad über dem Mittel der Referenzperiode von 1961 bis 1990. Besonders im Südwesten war es mit teils mehr als vier Grad über dem Durchschnitt außergewöhnlich warm. Im Nordosten fiel die Abweichung mit ein bis zwei Grad geringer aus. Beim Niederschlag wurden bundesweit nur etwa 55 Prozent der üblichen Menge erreicht. Vor allem der Westen und Südwesten waren extrem trocken. In Nordrhein-Westfalen war es der trockenste Juli seit Beginn der Messungen. Gleichzeitig wurden 130 Prozent des Sonnenscheinsolls erreicht – besonders in der Landesmitte und im Süden. Anke Jonschker Leichte Entspannung in der Türkei und in Frankreich Die Türkei kann aktuell erst einmal aufatmen: Alle Waldbrände seien vollständig unter Kontrolle, teilte Forstminister Ibrahim Yumakli mit. Seit Mittwoch habe man mehr als 300 Feuer im ganzen Land bekämpft. Der Minister warnte, weiter wachsam zu bleiben. Noch immer ist es vor allem im Süden und Westen des Landes sehr windig, was Brände wieder anfachen könnte. In Frankreich ist der größte Brand im Südwesten des Landes zwar seit Samstag unter Kontrolle und die Lage nach Angaben der Präfektur stabil, Einsatzkräfte sind jedoch noch mit aktiven Brandherden in den Ferienorten Lège-Cap-Ferret und Le Porge konfrontiert. Entwarnung gibt es vorerst auch für ein Feuer im südfranzösischen Département Var, das sich nach Angaben der Präfektur in der Nacht nicht weiter ausgebreitet hat. 1.500 Feuerwehrleute kämpfen dort jedoch noch gegen zahlreiche Brandherde. Einen weiteren kleineren Brand gibt es nach Angaben der regionalen Feuerwehr auf Facebook in der Gemeinde Bayons im Südosten des Landes. (dpa) Ihr wollt mehr News von RTL.de bei Google finden? So einfach geht’s! Wozu dienen die bevorzugten Quellen bei Google? Ihr scrollt durch die Google-Suche und wollt direkt das sehen, was euch wirklich interessiert? Genau dafür hat Google jetzt eine neue Funktion am Start. Mit den sogenannten „Bevorzugten Quellen“ könnt ihr selbst festlegen, welche Inhalte euch häufiger angezeigt werden. Und genau hier kommt rtl.de ins Spiel. Wenn ihr uns als Favorit markiert, bekommt ihr künftig die wichtigsten Geschichten und Nachrichten für euer Leben, aktuelle News, exklusive VIP-Geschichten aus der Welt eurer Lieblingspromis und RTL-Stars sowie alles rund um Shows, Realitys und Serien noch schneller angezeigt. So aktiviert ihr RTL.de als bevorzugte Quelle bei Google Der Weg dahin ist wirklich simpel – ihr braucht nur ein Google-Konto. Direkt über den Link: Klickt auf diesen Aktivierungslink und wählt rtl.de als bevorzugte Quelle aus. Sucht alternativ ein Thema bei Google, tippt auf das Sternsymbol neben „Schlagzeilen“ und fügt RTL.de dort hinzu. Danach einfach die Suche neu laden. Schon werden euch Inhalte eurer Lieblingsquelle häufiger angezeigt Hier erfahrt ihr mehr über die bevorzugten Quellen bei Google

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