DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Rückruf von Tiefkühlprodukt: Hepatitis-Viren in Beeren von Rewe

Wirtschaft

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Wer diese Beeren im Tiefkühlschrank hat, sollte sie auf keinen Fall essen! Bei der Rewe Group wird eine Charge der „ja! Beerenmischung, tiefgefroren“ zurückgerufen. Der Grund: In dem Produkt wurden Hepatitis-A-Viren nachgewiesen. Betroffen ist ausschließlich die 750-Gramm-Packung mit der Chargennummer L-26085 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.03.2028. Die Ware des Großhändlers Eurogroup España Frutas y Verduras S.A.U. wurde bereits am 7. Juli aus den Regalen genommen. Diese Bundesländer sind betroffen Nach aktuellem Stand wurde die Charge in Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland verkauft. Auch in Luxemburg war das Produkt in Supermärkten erhältlich. Die Eigenmarke „ja!“ wird vor allem bei Rewe und Nahkauf, aber auch bei Hit angeboten. Verbraucher sollten ihre Tiefkühltruhe überprüfen. Wer die betroffene Beerenmischung zu Hause hat, sollte sie nicht verzehren. Die Packung kann auch ohne Kassenbon im Geschäft zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird bei dem Rückruf komplett erstattet. Was nach dem Verzehr passieren kann Besonders tückisch: Zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit können 15 bis 50 Tage liegen, im Durchschnitt etwa vier Wochen. Dadurch fällt es oft schwer, einen Zusammenhang mit einem bestimmten Lebensmittel herzustellen. Zu den ersten Beschwerden gehören Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, allgemeines Krankheitsgefühl und Fieber. Später kann es zu einer Gelbsucht, dunklem Urin, hellem Stuhl und starkem Juckreiz kommen. Vor allem ältere Menschen, Kinder, immungeschwächte Personen und Menschen mit Lebererkrankungen können einen schweren Krankheitsverlauf entwickeln. Was Kunden jetzt wissen müssen Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass eine Impfung nach einem Kontakt mit dem Virus , aber noch vor dem Ausbruch der Erkrankung, möglich ist. Auch bis zu 14 Tage nach dem Verzehr kann eine Impfung noch schützen. Wer den Verdacht hat, die betroffene Beerenmischung gegessen zu haben und Symptome entwickelt, sollte ärztlichen Rat einholen, denn Hepatitis A ist ansteckend.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren