Rumer Willis macht Test nach Demenz-Diagnose von Papa Bruce
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Los Angeles (USA) - Die Krankheit ihres Vaters Bruce Willis (71) hat Rumer Willis (38) tief getroffen. Jetzt geht die Schauspielerin einen drastischen Schritt – sie lässt ihr eigenes Demenz-Risiko testen. Es ist die Angst, die wohl jede Tochter und jeder Sohn verstehen kann: Was, wenn mich eines Tages dieselbe Diagnose trifft?
Rumer Willis, älteste Tochter von Hollywood-Star Bruce Willis und Schauspielerin Demi Moore (63), kennt diese Gedanken nur zu gut. Ihr Vater leidet an frontotemporaler Demenz (FTD). Die Diagnose wurde 2023 öffentlich. Seitdem hat sich das Leben der gesamten Familie verändert.
Jetzt wollte Rumer Gewissheit über ihre eigene gesundheitliche Zukunft – und ließ sich genetisch testen. Dabei ging es unter anderem um ihr persönliches Risiko, später an Alzheimer zu erkranken. Herausgekommen sei ein ziemlich durchschnittlicher Wert. „Es bedeutet, dass ein gewisses Risiko besteht, das jedoch nicht übertrieben hoch ist“, so die Schauspielerin auf Instagram.
Rumer will wissen, was auf sie zukommen könnte
Zu wissen, dass sie eine leichte Veranlagung für die Krankheit hat, sei wichtig, um entsprechend zu handeln. „Wenn wir sehen können: ‚Okay, vielleicht bin ich dafür anfälliger‘, kann man aktiv damit beginnen, Entzündungen im Körper zu reduzieren, auf die Herzgesundheit zu achten, was auch immer es ist.“
Was genau das Resultat für sie bedeutet: In Zukunft wolle sie ihre Gesundheit regelmäßig mit Ärzten besprechen und vermehrt auf ihre Ernährung achten.
Die Krankheit ihres Vaters hat alles verändert
Für die Familie ist die Erkrankung des Action-Stars längst Alltag – und trotzdem bleibt sie schwer zu begreifen. Rumer beschreibt Demenz als ein „Mysterium“ und eine „unbekannte Herausforderung“, weil die Krankheit jeden Menschen anders treffe.
Doch wenn sie ihren Vater besucht, erlebe sie etwas, das ihr Kraft gibt: Bruce sehe sie und ihre dreijährige Tochter Louetta – und beginne zu lächeln. „Da ist so viel Liebe und Freude und Zärtlichkeit, die immer noch da ist“, erzählt Rumer. „Und allein die Tatsache, dass wir ihn noch haben – das ist ein riesiger Gewinn.“