DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,69 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,36 % 65,11 USD 22:59:58 Brent +1,67 % 88,52 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin -0,03 % 63.003,97 USD 02:09:26 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Rundfunkbeitrag: Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag lagen 2025 bei 8,72 Milliarden Euro

Nation

Die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag sind 2025 mit 8,72 Milliarden Euro nahezu stabil geblieben. Wie der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio mitteilte, liegen sie um 20 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert. 8,56 Milliarden Euro des Beitrags gingen an die öffentlich-rechtlichen Sender, 164,5 Millionen Euro erhielten die Landesmedienanstalten. Diese beaufsichtigen den privaten Rundfunk. Aus dem Bericht des Beitragsservices ging hervor, dass 2,23 Milliarden Euro an das ZDF, 6,07 Milliarden Euro an die neun ARD-Anstalten und 255 Millionen Euro an das Deutschlandradio flossen. Die Zahl der angemeldeten Wohnungen sank leicht um 0,2 Prozent auf 40,44 Millionen, während die Zahl der Betriebsstätten um 2,6 Prozent auf 4,52 Millionen stieg. Die Zahl der Beitragskonten lag weiterhin bei knapp 47 Millionen. 2,4 Millionen Menschen aus sozialen Gründen von Beitragspflicht befreit Der Rundfunkbeitrag ersetzt seit 2013 die frühere Rundfunkgebühr und beträgt derzeit 18,36 Euro pro Monat und Haushalt. Für 2027 steht eine von der zuständigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) empfohlene Erhöhung auf 18,64 Euro im Raum. Die Erhöhung würde die Ertragslage im kommenden Jahr zusätzlich verbessern. Nach Angaben des Beitragsservices waren 2025 zudem 2,4 Millionen Menschen aus sozialen Gründen von der Beitragspflicht befreit, das sind 2,6 Prozent weniger als im Vorjahr. 3,65 Millionen Beitragskonten befanden sich im Zahlungsverzug, was einem Rückgang von 2,1 Prozent entsprach. Eine grundsätzliche »Verweigerungshaltung« gegenüber dem Rundfunkbeitrag sah der Beitragsservice darin nicht. Die offenen Zahlungen erklärte er vielmehr mit allgemeinen finanziellen Schwierigkeiten der Haushalte.

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